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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Spitzenspiel findet keinen Sieger

01.11.2017

Hundsmühlen Es war das erste Mal in der noch relativ jungen Spielzeit, dass der Hundsmühler TV in der Tischtennis-Landesliga der Frauen ernsthaft gefordert wurde – und prompt setzte es beim 7:7 im Gipfeltreffen gegen die TTG Nord Holtriem den ersten Minuszähler. Gegen den Tabellenletzten Hoogsteder SV II tat sich der HTV einen Tag vorher schon überraschend schwer und mühte sich zu einem 8:5-Arbeitssieg.

„Wir haben ein spannendes Wochenende hinter uns“, sagte Hundsmühlens Mannschaftsführerin Silke Mannott-Kampen rückblickend und traf mit ihrer Aussage zweifelsohne ins Schwarze. Die Pflicht gegen Hoogstede erfüllte ihr Team in eigener Halle erst dank einer klaren Leistungssteigerung. Nach dem 4:5-Rückstand gab der HTV Vollgas und gewann vier Einzel in Folge. Heidi Xu stellte mit ihrem 15:13, 11:3 und 11:9 gegen Hoogstedes Topspielerin Saskia Trüün die Weichen endgültig auf Sieg. Carmen Jeddeloh und Jule Kampen vollendeten anschließend zum 8:5.

Kein Happy End gab es gegen Nord Holtriem. Beide Teams waren verlustpunktfrei in das Aufeinandertreffen gegangen. Das Prädikat Spitzenspiel wurde in der Halle an der Rosenallee dreieinhalb Stunden lang unter Beweis gestellt – so lange duellierten sich der Erst- und Zweitplatzierte. Kurz vor Schluss hieß es 7:5 für den HTV, der den Sack aber nicht zumachen konnte. Jule Kampen und auch Silke Mannott-Kampen waren in ihren letzten Einzeln machtlos, so dass Nord Holtriem doch noch ein Remis entführen konnte. Immerhin: Das Satzverhältnis sprach mit 28:27 knapp für die Hundsmühlerinnen.

In beiden Doppeln setzte sich der Hundsmühler TV durch und erhöhte durch Carmen Jeddeloh auf 3:0. Die Gäste konterten und holten fünf Einzel in Folge. Die Partie schien dem HTV aus den Händen zu gleiten. Hundsmühlen fing sich wieder und machte aus einem 3:5-Rückstand eine 7:5-Führung. Kampen hatte beim 5:11, 8:11 und 7:11 jedoch ebenso in drei Sätzen das Nachsehen wie Mannott-Kampen gegen Annika Mast.

Sehr unglücklich verlief zuvor schon das Einzel zwischen Jule Kampen und Sabine Oonk-Rinne. In der Schlussphase des fünften Durchgangs setzte Kampen den Ball ihrer Ansicht nach an die Kante, doch die Holtriemer Schiedsrichterin sah es anders und wertete den Punkt für Oonk-Rinne, die dann auch den Satz mit 12:10 für sich entschied.

„Der Spielverlauf war kurios. Mit der Punkteteilung sind wir zufrieden. Damit halten wir uns alle Chancen offen“, erklärte Mannott-Kampen.

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