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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bittere Pleiten für HTV-Frauen

06.03.2019

Hundsmühlen Die bisherige Saison des Hundsmühler TV steht unter keinem guten Stern. Viele knappe Niederlagen sorgen dafür, dass der Aufsteiger in der Tischtennis-Verbandsliga der Frauen im akut abstiegsbedrohten Bereich verharrt. Symbolisch dafür war auch das vergangene Wochenende: Sowohl gegen den Tabellenvorletzten SV Wissingen II als auch gegen TuSG Ritterhude setzte es jeweils eine 6:8-Pleite. Der Tabellenachte verpasste damit den Kontakt zum Mittelfeld und ist mit 6:22 Punkten im Grunde nur noch über die Relegation zu retten.

„Es ist nicht so gelaufen, wie wir uns das gewünscht haben. Wir sind maßlos enttäuscht“, haderte HTV-Mannschaftsführerin Silke Mannott-Kampen. Besonders gegen Wissingen wäre ein Sieg Pflicht gewesen. Daraus wurde nichts, da die Gäste bei ihrem dritten Saisonerfolg unter anderem Hundsmühlens Topspielerin Carmen Jeddeloh komplett unter Kontrolle hatten. Jeddeloh gab alle drei Einzel ab. Gegen Carolin Willenborg war es beim 8:11 im fünften Satz eine sehr enge Angelegenheit.

Nach den beiden Eingangsdoppeln führte der HTV mit 2:0. Wissingen war danach jedoch zur Stelle und hatte in den Einzeln Oberwasser. „Die Enttäuschung bei uns war groß, so dass wir am Sonntag gegen Ritterhude noch einmal angreifen wollten, um doch noch zwei Punkte aus diesem Wochenende zu holen“, betonte Mannott-Kampen. Wie schon gegen Wissingen sahen die Besucher in der Sporthalle an der Rosenallee jede Menge Spannung geboten – leider aus Hundsmühler Sicht ohne Anlass zum Jubeln.

Über ein 1:1 nach den Doppeln legte Carmen Jeddeloh das 2:1 hinterher. Dennoch wurde sie erneut zur tragischen Figur, da sie später gegen Katja Schneider mit 10:12 in der Verlängerung des entscheidenden fünften Abschnitts ihrer Gegnerin zum Sieg gratulieren musste. „Die Niederlage gegen Ritterhude war noch enttäuschender als die gegen Wissingen. Wir waren so nah am Unentschieden, dass es schon wirklich bitter ist, dass wir am Ende mit leeren Händen dastehen“, so Mannott-Kampen. „Damit haben wir zwei große Chancen zum Punktgewinn vertan. Der Klassenerhalt wird damit immer schwieriger.“

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