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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Rang rettet VfL den Ehrenpunkt

15.11.2017

Hundsmühlen /Wildeshausen Unterschiedlich fiel die Ausbeute für die Tischtennis-Bezirksoberligisten aus dem Landkreis am vergangenen Wochenende aus: Während der Hundsmühler TV II in der Nordstaffel einen Heimsieg verbuchte, ging Süd-Vertreter VfL Wildeshausen in seiner Auswärtspartie leer aus.

Bezirksoberliga Nord: Hundsmühler TV - Kickers Emden 9:5. Die Pflichtaufgabe gegen Kickers Emden gegen den Abstiegskandidaten aus Ostfriesland haben die Hundsmühler mit etwas Mühe gelöst. André Rocholz und Gilbert Menke sorgten im unteren Paarkreuz für eine makellose 3:0-Einzelausbeute und machten schließlich den Unterschied aus. In den anderen beiden Paarkreuzen war das Geschehen an den Tischen weitgehend ausgeglichen.

In der Tabelle hängt der HTV mit erst fünf ausgetragenen Begegnungen noch etwas zurück, nimmt mit 7:3 Zählern aber Kurs in Richtung Spitzengruppe.

Bezirksoberliga Süd: Osnabrücker SC - VfL Wildeshausen 9:1. Die dritte Niederlage in Serie treibt dem VfL die Sorgenfalten auf die Stirn. Das Punktekonto ist mit 5:9 Zählern mittlerweile deutlich im Minusbereich. „Das war natürlich nicht das Ergebnis, welches wir uns vorgestellt hatten“, sagte Michael Rüdebusch. „Wir wurden eiskalt erwischt“, so die Wildeshauser Nummer drei. Nachdem die drei Doppel allesamt in vier Sätzen in den Sand gesetzt wurden, bescherte Helmut Rang den Gästen mit einem starken Auftritt gegen Florian Remark den ersten Sieg. Er hielt den Osnabrücker Topspieler mit 11:8, 11:8, 14:16, 6:11 und 11:9 in Schach. Dass es an diesem Abend der erste und zugleich letzte Erfolg des VfL-Sextetts sein sollte, ahnte zu dem Zeitpunkt niemand.

Doch gleich reihenweise glitt den Wildeshausern die Begegnung aus den Händen. Die Hausherren sicherten sich etliche knappe Sätze und zogen auf und davon. Guido Grützmacher, Rüdebusch und auch Martin Hakemann hatten weitere Siege für den VfL auf ihren Schlägern. „Der OSC zeigte sich allerdings abgezockt und nutzte jede enge Situation für sich aus“, haderte Rüdebusch ein wenig mit der Pechsträhne.

In der Hinrunde haben die Wildeshauser noch die Partien beim Schlusslicht Quitt Ankum und bei Olympia Laxten vor der Brust. Vor allem das Spiel in Ankum ist für den kriselnden VfL Wildeshausen von großer Bedeutung. „Insbesondere unsere Routiniers sind nun gefordert“, erklärt VfL-Kapitän Martin Hakemann. „Die Situation ist nicht einfach. Wir hatten einen überraschend guten Saisonstart, doch langsam rückt sich die Tabelle zurecht.“