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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

VfL vor ungemütlicher Rückrunde

22.11.2017

Hundsmühlen /Wildeshausen Ohne Siege blieben am Wochenende die Tischtennisspieler des Hundsmühler TV und des VfL Wildeshausen.

Landesliga: Hundsmühler TV - SV Wissingen 8:8. Der HTV tritt in dieser Saison weiter auf der Stelle und verweilt mit 7:7 Punkten als Tabellenvierter im Mittelfeld. Das Fehlen von Jürgen Jesse, der an Position drei eine feste Größe ist, konnten die Gastgeber nicht auffangen. In der 4:15 Stunden langen Auseinandersetzung wechselte die Führung ständig. Im abschließenden Doppel ging Marek Janssen und Johannes Siepker beim 8:11, 11:8, 10:12 und 3:11 gegen Michael Stüer und Thomas Vaupel die Puste aus. Janssen blieb als einziger Hundsmühler Akteur in den Einzeln ohne Niederlage.

Bezirksoberliga Nord: Hundsmühler TV II - FC Rastede 4:9. Gut begonnen, aber stark nachgelassen: Das Spiel gegen Rastede ist der HTV-Reserve aus den Händen geglitten. Das Team um Topspieler Rainer Gravekarstens unterlag nach einem zwischenzeitlichen 4:4 am Ende mit 4:9. Der Tabellenfünfte hielt in dem Vergleich gegen den sechstplatzierten Kontrahenten lange mit. Die Dreisatzniederlage von Gilbert Menke gegen Kai Ksinsik läutete die abrupte Talfahrt ein. Nach dem missglückten Anlauf gegen die Ammerländer kommen die Hundsmühler auf 7:5 Punkte.

Bezirksoberliga Süd: SV Quitt Ankum - VfL Wildeshausen 9:7. Nach der vierten Pleite in Folge flüchtet sich der VfL Wildeshausen in Galgenhumor. „In der Fußball-Bundesliga würde man nun den Trainer entlassen“, lieferte VfL-Topspieler Guido Grützmacher den Spruch des Tages. Niedergeschlagen saßen die Wildeshauser Akteure nach der ganz bitteren Niederlage am Spielfeldrand. „Kämpferisch kann ich den Jungs keinen Vorwurf machen. Wir haben mehr Sätze als Ankum gewonnen und stehen trotzdem mit leeren Händen da“, sagte VfL-Kapitän Martin Hakemann. Mit 5:11 Punkten und nur noch einen Zähler Vorsprung auf Schlusslicht VfL Emslage (4:10) ist der VfL als Tabellensiebter mehr denn je in Abstiegsgefahr.

Obwohl Grützmacher wieder in Form kommt und zwei Einzelsiege beisteuerte, blieb der ersehnte Auswärtserfolg Wunschdenken. Die tragischen Figuren waren dieses Mal Kai Beecken, Carsten Scherf und Frank Schröder, die insgesamt fünf Mal im fünften Satz gratulieren mussten. Michael Rüdebusch präsentierte sich ebenso wie Grützmacher in sehr guter Verfassung und schlug Markus Küthe und Uwe Torliene mühelos. Das abschließende Doppel verloren Helmut Rang und Beecken in vier Durchgängen gegen Martin Zwirner und Uwe Droppelmann.

„Wir werden damit ziemlich sicher auf einem Abstiegsplatz überwintern. Das ist absolut unnötig nach dem guten Saisonstart“, legt auch Rang den Finger in die Wunde: „Es wartet eine ungemütliche Rückrunde auf uns.“