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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Kampf gegen Abstieg beginnt

01.03.2019

Huntlosen /Falkenburg Zwei Nachholspiele stehen an diesem Freitagabend in der Kreisliga an, bevor am kommenden Wochenende alle Teams in die Rückserie starten wollen.

FC Huntlosen - TuS Hasbergen. Einen unangenehmen Gegner erwartet Huntlosens Trainer Maik Seeger. „Als Aufsteiger ist Hasbergen gut in die Liga reingekommen und immer schwer zu bespielen“, sagt er mit Blick auf die Partie an diesem Freitag, 1. März (20 Uhr/Kunstrasenplatz Bahnhofstraße). Dennoch rechnet sich der FC-Trainer etwas aus: „Zuhause muss ein Sieg her. Zumal wir im Hinspiel ein Unentschieden verdient gehabt hätten und dann kurz vor Schluss noch den Treffer zum 0:1 kassiert haben.“

Personell hat sich beim FC in der Winterpause nichts verändert. Die spielfreien Monate hat die Mannschaft nicht nur zum Training, sondern auch für Testspiele genutzt. „Da haben wir uns von Spiel zu Spiel steigern können. Daher bin ich zuversichtlich, dass es auch in der Liga jetzt besser läuft. Zumal wir nicht ganz so viele verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen haben wie in der Hinserie“, erzählt der Trainer. So könne er gegen Hasbergen auch von der Bank nachlegen.

Dem Team von Trainer Andreas Lersch will man vor heimischem Publikum keine Chance lassen. „Hasbergen spielt defensiv robust und körperbetont. Und dann haben sie schnelle Spieler, die Druck nach vorne machen. Dagegen gilt es, ein Mittel zu finden – auch wenn der Kunstrasen für uns schon von Vorteil sein könnte. Da sind die Hasberger vielleicht nicht ganz so stark“, meint der Coach, der von seiner Mannschaft vor allem im Abschluss mehr verlangt. Zu viele 100-prozentige Chancen habe sein Team in der Hinserie liegen gelassen. „Gegen Hasbergen wollen wir schnell spielen und die Lücken, die sie uns bieten, nutzen. Und dann müssen auch die Tore fallen“, gibt sich Seeger kämpferisch.

Die Partie am Abend soll für sein Team richtungsweisend sein. „Ich denke, wir stehen in der Tabelle mit Platz zwölf unter Wert da. Daher gilt es, in den nächsten Spielen möglichst viele Punkte zu holen, in der Hoffnung, dass wir uns nach unten absetzen können“, kündigt der Trainer mit Blick auf die Rückserie an.

TV Falkenburg - SV Atlas Delmenhorst II. Gegen die Delmenhorster Oberliga-Reserve will der TV Falkenburg an diesem Freitag, 1. März (19.30 Uhr/Alter Postweg) vor heimischem Publikum punkten. „Atlas ist klarer Favorit, das ist der große Verein mit den Top-Spielern. Aber zuhause wollen wir wenigstens einen Punkt holen“, meint Falkenburgs Trainer Georg Zimmermann.

Nach einer zähen Winterpause – mal mit Einheiten im Fitnessstudio oder der Soccerhalle, mal mit Lauftraining durch den Ort – freuen sich die Falkenburger auf die Rückserie. „Wir können erst seit zwei Wochen wieder auf den Platz, vorher war das wegen des Frosts nicht möglich“, sagt der Trainer. Neuzugänge oder Abgänge hat sein Team keine zu vermelden – lediglich über eine Rückkehr freuen sich die Ganderkeseer: „Unser Kapitän Nils Poppe ist nach seiner langen Verletzungspause wieder dabei“, erzählt Zimmermann. Seit Anfang der Saison bis zum Winter war der Mittelfeldspieler wegen eines Mittelfußbruchs ausgefallen. „Gegen Atlas wird er sicherlich seine Einsatzzeit bekommen“, kündigt der Trainer an.

Ein bitteres 0:10 mussten die Falkenburger Kreisliga-Aufsteiger nach dem Hinspiel gegen Atlas verkraften – obwohl das Team gut gespielt habe. „Aus jeder Chance haben die ein Tor gemacht. Wir haben munter mitgespielt, aber nicht konsequent genug verteidigt“, blickt Zimmermann zurück. Daher wolle man nun im Rückspiel den Fokus auf die Defensive legen. „Da müssen wir stabiler stehen“, fordert der Coach.

In die Rückserie starten die Falkenburger frohen Mutes, auch wenn sie als Tabellen-14. nur drei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz haben. „Zwei, drei Mannschaften vor uns haben nur wenige Punkte mehr. An die wollen wir in der Rückserie rankommen. So ist es nicht nur von den Spielen gegen die beiden Letzten der Tabelle abhängig, ob wir am Ende drinbleiben“, meint Zimmermann.

Gloria Balthazaar Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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