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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Stenum und Jahn erreichen Ziel

13.02.2018

Huntlosen Sehr ausgeglichen und spannend ging es im dritten Vorrundenturnier bei den Futsal-Bezirksmeisterschaften der Frauen in Huntlosen zu. Alle fünf Teams waren leistungsmäßig ganz eng beieinander, und bis zum letzten Spiel war für alle das Weiterkommen noch möglich. Am Ende setzten sich der TV Jahn Delmenhorst II und der VfL Stenum auf den ersten beiden Plätzen von den Punkten her doch noch etwas deutlich ab. Als dritte Mannschaft erreichte die Zweitvertretung des BV Cloppenburg die Endrunde (17. Februar in Löningen), während der Gastgeber FC Huntlosen und der VfL Wildeshausen ausschieden.

„Für uns hat es leider nicht ganz gereicht“, resümierte Huntlosens Trainer Roland Schröder. „Allerdings hatten wir auch nicht die ganz großen Erwartungen, da wir nur einmal in der Halle trainiert hatten. Unter den Umständen haben wir gut mitgespielt“, hielt der FC-Coach fest. Wer weiß, wie das Turnier für die Gastgeberinnen verlaufen wäre, wenn sie das erste Spiel gegen Stenum nicht 0:1 verloren hätten. „Da hatten wir die besseren Chancen“, meinte Schröder. Dem stimmte sein Stenumer Trainerkollege Oliver Gerrits zu. „Wir hatten etwas Glück, aber mit Henrike Hohnholz auch eine sehr gute Torhüterin“, sagte der VfL-Coach. Seine Stenumerinnen holten danach zwei weitere Siege gegen Wildeshausen (3:2) und BV Cloppenburg II (2:1). Erst das letzte Spiel um den Gruppensieg ging gegen Jahn Delmenhorst II 0:2 verloren. Die Jahn-Reserve schloss das Turnier somit ungeschlagen und mit einer makellosen Bilanz von vier Siegen ab.

Huntlosen erreichte gegen Cloppenburg II ein 1:1. Umkämpft war auch das dritte FC-Spiel gegen Wildeshausen. Die Huntloserinnen legten zunächst nach zwei erfolgreich abgeschlossenen Kontern eine 2:0-Führung vor. „Danach haben wir eine super Moral gezeigt“, meinte Wildeshausens Trainer Sven Flachsenberger. So erkämpfte sich sein Team noch den Ausgleich zum 2:2. Allerdings sollte dieses Remis auch der einzige Punktgewinn für die Wildeshauserinnen bleiben. „Für uns war der Termin etwas unglücklich, da er sehr spät bekanntgegeben wurde und wir am Vortag unsere Kohltour hatten. Dementsprechend war die Konzentration bei meiner Mannschaft vielleicht nicht immer ganz so hoch“, schmunzelte Flachsenberger. Fast hätte sich sein Team trotzdem noch für die Endrunde qualifiziert – dafür hätte ein Sieg im letzten Spiel gegen BV Cloppenburg II gereicht. Doch der VfL vergab hier drei gute Chancen und verlor am Ende knapp mit 1:2.