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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Insa Naber gelingt Griff nach dem Fuchs

29.10.2013

Schmede Rein in den Wald: 30 Reiterinnen und Reiter waren der Einladung des Kirchhatter Reitklubs „Frei Tempo“ am Sonnabendnachmittag zur Fuchsjagd durch die Hatter Wälder und Fluren gefolgt. Vorsitzender René Kayauf begrüßte sie auf der Reitanlage in Schmede gemeinsam mit den Jagdhornbläsern aus Dingstede.

Die Reitfreunde kamen vom RV Heiligenrode, vom Mooriemer Reitclub, der TG Bad Zwischenahn, von der Reit- und Fahrschule Oldenburg und aus Ganderkesee, Wildeshausen, Huntlosen, Ahlhorn, Niederhörne und vom Braaklander Hof.

Bei schönem Herbstwetter machte sich die Jagdgesellschaft in drei Feldern auf die etwa 16 Kilometer lange Strecke, angeführt vom Mastern Volker Engbert. Während dieser mit seinem „Gefolge“ im springenden Feld unterwegs war, führten Petra Schlag und Uli Seidel das zweite Feld an. Julia und Ann-Christin Gickel waren mit dem dritten Feld unterwegs. Die hervorragend präparierte Strecke war gespickt mit rund 20 naturnahen, recht anspruchsvoll aufgebauten Hindernissen, die den Teilnehmern höchstes reiterliches Können abverlangten. Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Hatz.

Traditionell legten die Reiter wieder einen Zwischenstopp am Plietenberger See in Munderloh ein, wo sich Pferde und Reiter eine Verschnaufpause und eine Stärkung gönnen konnten. Über Felder und durch den Wald ging es weiter bis zum Acker, wo das traditionelle Ausreiten der Füchse stattfand. Da wurde es noch einmal besonders spannend, denn hier wurde der Vereinsfuchs ausgeritten.

Erfolgreich war Insa Naber, die trotz eines Handicaps in den Sattel gestiegen war. Bei den Ponys hatte Fabian Hische aus Ganderkesee beherzt zugegriffen und freute sich über seine Trophäe. Tanja Reinke aus Visbek war bei der Jugend erfolgreich, im Mittelfeld konnte sich Meike Stolz über den Fuchs freuen, während sich den Amazonenfuchs Heidi Kruse (beide Heiligenrode) greifen konnte. Bei den Senioren konnte Frank Glander (ebenfalls Heiligenrode) den Fuchs an sich nehmen.

Abschließend gab es einen Umtrunk für die Reiter und Äpfel für die Pferde. Bei einem gemütlichen Treffen im „Schmeder Boxenstop“ und einem gemeinsamem Essen ging die Herbstjagd zu Ende.

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