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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Kartoffeln, Aal und Kohle

15.10.2016

Der Anwärterförderkreis zur Königskompanie der Wildeshauser Schützengilde von 1403, kurz AFK, hat jüngst sein Bergfest gefeiert. Mit dem Bus ging es zum Café Cottage Garden in Bethen. Nach reichlich Torte und Kaffee führte der Weg zum Aal-Hof Götting, wo allerhand Wissenswertes über Glas-, Besatz- und Zuchtaale vermittelt wurde.
Beispielsweise erfuhren die Wildeshauser von Gert und Hiltrud Götting, dass der Aal kein Aasfresser ist und sich in seinem Bestand wieder verbessert hat – ermöglicht auch durch Bemühungen der Fischereiverbände und -vereine sowie Fischaufzuchtbetriebe.
Seit 1986 betreibt Familie Götting die professionelle Aalaufzucht. In 50 Fischbassins wachsen die Tiere bei einer optimalen Wassertemperatur bis zur Schlachtreife heran.
Mit viel neuem Wissen trat die Gruppe die Heimreise nach Wildeshausen an, wo im Alten Amtshaus leckerer Brataal serviert wurde.

Badminton, Basketball, Judo, Turnen und Tanzen: Beim SC Wildeshausen ist für jeden die richtige Sportart dabei. Dafür sorgen 50 ehrenamtliche Übungsleiter, die für die Aktiven eine breites Programm auf die Beine stellen. Mit der Turnshow ist zudem ein jährliches Highlight garantiert.
Für dieses herausragende Engagement wurde der Verein jetzt beim Voting-Wettbewerb „Sparda-Leuchtfeuer 2016“ belohnt. Das Team der Sparda-Bank-Filiale in Cloppenburg wählte unter den 154 teilnehmenden Vereinen die Bewerbung des SC als beste aus. Dotiert ist der Preis mit 3000 Euro.
Linda Bruns, Filialleiterin der Sparda-Bank in Cloppenburg, übergab die Spende an SC-Geschäftsführer Volker Jaentsch. Mit dem Geld möchte der SC dringend benötigtes Trainingsmaterial für die Jugendarbeit anschaffen.

Fünf Kinder und zwei Betreuerinnen des Kindergartens „Farbenfroh“ aus Wildeshausen haben sich in dieser Woche auf den Weg gemacht, um herauszufinden, woher die Kartoffeln stammen. Sie folgten damit einer Einladung des Kreislandvolkverbandes Oldenburg.
Landwirt Wolfgang Helms empfing die Gruppe auf seinem Betrieb in Wildeshausen. Der Rundgang begann in der Sortierhalle, wo die Kartoffeln auf Förderbändern sortiert werden. Beim Absacken der Knollen packten die Kinder kräftig mit an und verpackten die Kartoffeln in Zehn-Kilogramm-Säcke.
Weiter ging es zum Kartoffelroder. Jedes Kind durfte von oben in die Maschine schauen. „Damit würde ich gerne einmal aufs Feld fahren“, seufzte David. Doch der Roder stand still, denn fast alle Flächen sind bereits geerntet.
Nach den Maschinen besichtigten die Kindergartenkinder die Schälung. Der Hof Helms verarbeitet seine Kartoffeln in portionsgroße Stücke: von der normalen Salzkartoffel bis zu kleinen Würfeln. „Diese werden an Krankenhäuser, Altenheime oder Kantinen geliefert“, erklärte der Landwirt.
Zum Schluss besichtigten die Kinder noch den Hofladen, in dem die tolle Knolle zum Kauf angeboten wird. „Nun hab ich Hunger“, hörte man von den Kindern. Und der wurde beim Mittagessen natürlich mit Kartoffelbrei gestillt.

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