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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: Katastrophale erste Halbzeit macht Sieg zunichte

29.02.2016

Neerstedt Die Tetjus-Tügel-Sporthalle bleibt für den TV Neerstedt eine uneinnehmbare Festung. In der Spielstätte des TSV Bremervörde hat der Turnverein seit fünf Jahren nicht mehr gewonnen, und auch der jetzige Versuch war nicht von Erfolg gekrönt. Beim 34:35 (10:19) waren die Neerstedter Oberliga-Handballer am Sonnabend zwar dicht dran. Die haarsträubende erste Hälfte mit einem 10:19-Rückstand ließ sich nach der Pause allerdings nicht mehr reparieren.

„Das waren zwei komplett verschiedene Halbzeiten. Leider haben wir uns für den katastrophalen Auftritt in der ersten Hälfte selbst bestraft“, erklärte TVN-Coach Jörg Rademacher. Seine Mannschaft begann dabei sogar ganz passabel und legte in der achten Spielminute eine 5:4-Führung vor. Wie aus dem Nichts ließen sich die Gäste, die das Hinspiel mit 35:30 für sich entschieden hatten, danach allerdings den Schneid abkaufen. „Es war keine Bindung zum Spiel mehr da. Wir waren völlig neben der Spur“, beschrieb Rademacher die schwache Phase bis zur Pause. Bremervörde nutzte dies eiskalt aus und baute seine Führung immer weiter aus.

Zwischenzeitlich nahm Rademacher Tristan Depenbrock aus dem Tor und ließ Lukas Oltmanns aus der zweiten Mannschaft ran. „Er hat seine Sache toll gemacht und war unser bester Mann“, lobte der Trainer seinen Ersatzkeeper. Oltmanns konnte somit Pluspunkte sammeln, während Stammkeeper Christoph Kuper seine Knieverletzung auskuriert.

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Die Gäste wollten die inakzeptable Leistung aus der ersten halben Stunde nicht auf sich beruhen lassen und meldeten sich wie verwandelt zurück. Tor um Tor holte der TVN auf. Kurz vor dem Ende war sogar noch ein Unentschieden möglich. Beim Stand von 34:35 bekam Eike Kolpack fünf Sekunden vor Schluss den Ball zugesprochen. Sein letzter Versuch wurde von der TSV-Abwehr aber abgeblockt. Kolpack war mit zehn Treffern bester Neerstedter Werfer. Marcel Tytus zeigte sich ebenfalls gut aufgelegt und kam auf sieben Tore.

„Im zweiten Durchgang haben wir die Schlagzahl erhöht und diesen mit 24:16 gewonnen. Wir haben den Gegner dabei an die Wand gespielt“, so Rademacher. „Wir hätten locker die Punkte mitnehmen können, die haben wir dieses Mal eindeutig in der ersten Hälfte liegen gelassen“, musste der TVN-Coach keine lange Ursachenforschung betreiben.

In der Tabelle nimmt der TV Neerstedt mit 20:16 Zählern den sechsten Rang ein.

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