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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Katenbäker Berg, USA und zurück

30.05.2012

WILDESHAUSEN Abenteurer Steve Fossett stammt aus Jackson im US-Bundesstaat Tennessee; ebenso Soulsänger Luther Ingram („If Loving You Is Wrong“). Demnächst könnte in der Liste der berühmten Töchter und Söhne der Stadt um einen weiteren Namen ergänzt werden: Erik Beyer. Seine Mutter Gertrud Wittler stammt aus Hamburg. Die Urgroßeltern lebten mit seiner Großtante auf dem Katenbäker Berg. Hier hat der 43-jährige Erik Beyer in seiner Jugend immer gespielt. Hier lernte er damals auch Frank Görke kennen, heute Leutnant der Gilde.

„Den Kontakt zu Deutschland habe ich nie verloren“, erzählt der Herzchirurg der NWZ mit einem nur leichten Akzent. „Ich war im Sommer oft auf dem Katenbäker Berg.“ 2006 ist er Mitglied der Gilde geworden und auch ausmarschiert. In diesem Jahr hat er zum ersten Mal auf den Papagoy geschossen. Nun ist Beyer Majestät der Gilde.

Derzeit wohnt er auf Gut Altona. Aber noch am Dienstagabend kündigte er an: „Ich bleibe hier.“ Meyer will in Wildeshausen auf Wohnungssuche gehen. Hauptmann Heiner Hüls, der den US-Amerikaner Heiligabend kennengelernt hat, nimmt ihm das ab: „Der ist keine Nacht vor 5 Uhr nach Hause gekommen.“

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