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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Kein Durchkommen für Neerstedt

26.01.2016

Landkreis Heimniederlagen kassierten die Landkreisteams in der Handball-Weser-Ems-Liga der Frauen.

TV Neerstedt II - TuS Augustfehn 20:25 (8:13). Nach einer schwachen Leistung rutschten die Neerstedterinnen wieder bedrohlich nah an die Abstiegszone heran. Von Beginn an geriet das Team von Cordula Schröder-Brockshus ins Hintertreffen, denn in der Defensive fehlten die Absprachen und der Mittelblock hatte gegen den Rückraum der Gäste häufig das Nachsehen. Auch im Spielaufbau gab es etliche technische Fehler, die von Augustfehn mehrfach zu einfachen Kontertoren genutzt werden konnten. So setzten sich die Gäste nach ausgeglichenem Beginn über 3:4 bis auf 3:8 (21.) ab. Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Neerstedter Offensive blass, denn die Kombinationen wurden nicht konsequent und zudem ohne Druck auf das gegnerische Tor durchgespielt. Hätte Torhüterin Meike Meyenburg nicht erneut einen Glanztag erwischt, wäre die Partie schon frühzeitiger und wesentlich deutlicher entschieden gewesen. Erst nach dem 12:19 (39.) bäumten sich die Neerstedterinnen auf und kämpften sich bis auf 17:20 (52.) heran. Doch es war nur ein Strohfeuer, denn Augustfehn setzte wieder energisch nach und machte spätestens beim 18:24 alles klar.

HSG Hude/Falkenburg II - HSG Neuenburg/Bockhorn 20:22 (8:10). Völlig überraschend kassierten die Huderinnen eine Heimniederlage und verpassten es damit, den Vorsprung an der Spitze weiter auszubauen. In den ersten zehn Minuten blieben Tore Mangelware, denn hüben wie drüben gab es etliche Ballverluste durch Abschlussschwächen sowie Pfosten- und Lattentreffer. Da die Deckung der Heimmannschaft den starken Rückraum der Gäste um Goalgetterin Annika Steinmetz kaum einmal richtig in den Griff bekam, nutzte Neuenburg/Bockhorn seine Möglichkeiten und setzte sich nach ausgeglichenem Beginn in der Schlussphase der ersten Hälfte noch mit zwei Toren ab.

In der zweiten Hälfte machte es sich dann immer deutlicher bemerkbar, dass mit Inke Meyerholz, Maike Breithaupt und Djenia Hische-Parwanow gleich drei wichtige Spielerinnen bei der Heim-HSG fehlten. Da sich auch noch Meike Gärtner verletzte, sprang Nicole Bähner ein. Doch hatten die Gäste das Spiel gut im Griff und schienen nach einer 19:12-Führung (47.) schon auf der Siegerstraße zu sein. Eine Deckungsumstellung von Trainerin Inge Breithaupt sorgte dafür, dass sich Hude bis zum 18:22 (54.) und 20:22 herankämpfte. Zum Ausgleich reichte aber die Zeit nicht mehr, und so stand die Breithaupt-Sieben am Ende mit leeren Händen da.

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