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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Zwischenrunde: Keine Schützenhilfe für Hude

09.01.2017

Hude Mit einer 0:2-Niederlage gegen den TuS Heidkrug verabschiedeten sich die Fußballer des FC Hude am Sonntagmittag aus ihrem „Heimturnier“ um die Hallenmeisterschaft des Kreises Oldenburg-Land/Delmenhorst. Sicherlich wäre der letzte Auftritt des Bezirksligisten in eigener Halle leidenschaftlicher (und vielleicht auch erfolgreicher) gewesen, wenn er zu diesem Zeitpunkt noch eine Chance gehabt hätte, das Halbfinale zu erreichen. Doch dieser Zug war bereits ohne die Huder abgefahren.

„Wir haben trotzdem ein ordentliches Turnier abgeliefert“, resümierte FC-Trainer Lars Möhlenbrock. Lediglich der letzte Auftritt der Vorrunde am Freitag gegen den TSV Ganderkesee sowie der Abschluss der Zwischenrunde gegen Heidkrug hätten ihm nicht so gefallen.

Die Gastgeber starteten gleich erfolgreich und setzten sich gegen den TSV Ippener mit 1:0 durch. Anschließend folgte mit dem 1:1 gegen den Erzrivalen TV Munderloh ein Knackpunkt. „Wenn wir das Spiel gewonnen hätten, wäre mehr für uns drin gewesen“, meinte Möhlenbrock. Und die Huder waren auch näher dran am möglichen Sieg, hatten aber Pech mit zwei Aluminiumtreffern, so dass es beim Unentschieden blieb.

Somit erhöhte sich der Druck vor dem Duell gegen den Titelverteidiger SV Atlas Delmenhorst, der nach einer 0:1-Auftaktpleite gegen Munderloh ebenfalls nichts mehr zu verschenken hatte. Atlas siegte durch zwei Tore nach Distanzschüssen mit 2:0 – und trotzdem blieb dem FC Hude immer noch eine theoretische Chance aufs Halbfinale. Dafür benötigten die Gastgeber die Schützenhilfe des TSV Ippener in Form eines Sieges gegen Munderloh. Diese wäre sogar fast eingetreten, denn zweimal ging der TSV durch Ümit Yildiz sowie ein Eigentor von Kolja Backhus in Führung. Finn Albertzarth hatte zwischenzeitlich für den TVM ausgeglichen. Nach dem 2:1 überschlugen sich die Ereignisse: Erst bestrafte Schiedsrichter David Gäbe den TSV-Spieler Houssein Hazimeh wegen Spielverzögerung mit einer Zeitstrafe, dann nutzte Patrick Seeger die Überzahl und glich 25 Sekunden vor dem Abpfiff tatsächlich noch aus. Es folgten wilde Proteste der Ippeneraner, weil der Unparteiische zuvor das aktive Eingreifen von Munderlohs Keeper Nicolai Robotta außerhalb der Torhüterzone nicht abgepfiffen hatte. Es half alles nichts – und damit auch war Hude raus. „Trotzdem ein großes Kompliment, dass sich Ippener da noch mal so reingehängt hat“, meinte Möhlenbrock.

Weniger dramatisch verlief es in der anderen Gruppe, wo der spätere Turnierchampion VfL Wildeshausen vorzeitig als Sieger feststand, während der TSV Ganderkesee sein Halbfinalticket im letzten Spiel gegen TuR Abdin buchte.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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