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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

48-Stunden-Challenge: „KGB-Engel“ fliegen als Erste über die Ziellinie

30.05.2017

Ostrittrum /Großenkneten Auf dem Hof Schweers in Ostrittum hört man an einem normalen Sonntag eher das Zwitschern der Vögel, das Geplauder der Gäste und Geschirr-Geklapper. Das war an diesem Sonntag anders: Motoren heulten auf, es galt die letzten Meter der knapp 1000 Kilometer langen 48-Stunden-Challenge zu überwinden. Rund 100 Teilnehmer mit 45 Fahrzeugen starteten am vergangenen Freitag in Großenkneten, fuhren querfeldein über die Landstraßen bis in die Niederlande und kamen dann in Ostrittrum an.

„Ich freue mich, dass man uns auserwählt hat und mit so viel Fahrzeugen haben wir überhaupt nicht gerechnet. Doch es hat sich gelohnt, denn die Stimmung unter den Gästen und den Teilnehmern war ausgezeichnet“, sagte Gitte Grashorn vom Hof Schweers.

Ein Team ist sogar ganz aus Göttingen angereist. Allerdings war für Janina Menke und Kai Ostendorf aus Iserloy die Fahrt in Nottuln (Münster) fast zu Ende. Bei ihrem Jeep Wrangler waren die Bremsen festgelaufen. Zum Glück konnten die beiden die Tour in einem Leihwagen zu Ende bringen und so den Zieleinlauf in Ostrittrum miterleben. Einige hundert Zaungäste waren mit dabei, um bei strahlendem Sonnenschein den Zieleinlauf zu sehen.

Nach der Auswertung der Roadbooks standen am Ende die Gewinner fest. Das Team „Vier Engel für den KGB“ mit Nadine Collison, Sylvia Teutenberg, Martina Ritterhoff und Birgit Zierke gewannen die Siegertrophäe. „Endlich hat es bei der dritten Fahrt geklappt“, freuten sich die vier Frauen.

Bewertet wurde am Ende auch die Kreativität einzelner Aufgaben, die hier zu lösen waren. Die Titelverteidiger aus dem vergangenen Jahr, Ela und Lars Runge, mussten sich mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Die Torffühler aus Huntlosen mit ihrem Lastkraftwagen Magirus, einem alten Feuerwehrfahrzeug, landeten auf Platz drei.

Überwältigt zeigte sich Steffie Gebers aus Achim. Sie ist neben ihrer Mitstreiterin Kerstin Flato die Initiatorin der Selbsthilfegruppe „Sterneneltern Achim“, die Eltern nach Fehl- und stillen Geburten unterstützt. Malte Alves konnte ihr einen Spendenkoffer mit 600 Euro und eine Spendendose vom Tierheim Oldenburg mit 170 Euro überreichen.

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