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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Verbandsliga: Kleefeldts Paraden führen Hoykenkamp zum Sieg

05.05.2014

Hoykenkamp Mit einem schwer erkämpften 28:27 (13:16)-Heimsieg gegen den TSV Daverden haben die Handballer der TS Hoykenkamp ihre Minimalchance auf den Klassenerhalt in der Verbandsliga gewahrt.

Es war allerdings eine von beiden Seiten schwach geführte Partie. Die erste Hälfte verlief über weite Strecken völlig ausgeglichen, erst kurz vor der Pause setzten sich die Gäste auf drei Tore ab. Eine geänderte Deckungsformation brachte die Turnerschaft wieder ins Spiel zurück, denn durch eine offensive Abwehr, in der Ole Goyert den Daverdener Spielmacher Daniel Beinker ausschaltete, zeigte schnell Wirkung. Die Angriffe der Gäste liefen nun nicht mehr so flüssig, und da sich auch Torhüter Gregor Kleefeldt steigerte, kamen die Hausherren nach drei Toren in Folge durch Goyert, Nico Skormachowitsch und Lennard Timmermann wieder zum Ausgleich (17:17/36.). Die Schlussphase bot dann Spannung pur: Nachdem Marcel Ketteniß per Gegenstoß den Ausgleich erzielte und in der Folge Goyert und Timmermann auf 25:23 erhöhten, schien sich das Blatt zugunsten der Turnerschaft zu wenden. Doch wie auch in den 50 Minuten vorher ließ das Team von Coach Martin Wessels erneut einige hochkarätige Chancen liegen. Sofort waren die Gäste wieder dran und kamen zum Ausgleich. Als sich dann Andre Thode am gegnerischen Kreis den Ball erkämpfte und zwei Minuten vor dem Abpfiff zum 27:26 traf, schien sein Team diesen Vorsprung über die Zeit bringen zu können. Doch zwei weitere Angriffe verpufften, und mit den Kontern hätte Daverden nun alles klar machen können. Doch ein überragender Kleefeldt verhinderte dies, ehe Daverdens Goalgetter Nieland zwölf Sekunden vor dem Ende ausglich. Der Anwurf wurde blitzschnell ausgeführt, drei Sekunden vor dem Ende wurde dann Ketteniß beim Wurf gefoult. Den fälligen Strafwurf verwandelte der nervenstarke Alexander Kirchhof zum umjubelten Siegtreffer.

Wessels war nach dem Schlusspfiff glücklich: „Es war genau die Parallele zum Spiel gegen Bremervörde, nur dass wir diesmal am Ende das Glück auf unserer Seite hatten. Unser Keeper hat sich in der zweiten Hälfte enorm gesteigert und der Deckung den Rücken gestärkt.“

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