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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bezirksliga: Rasantes Derby mit zehn Toren

11.03.2020

Landkreis Ein Tor-Festival und eine Nullnummer: Die Fußballspiele in der B-Jugend-Bezirksliga Weser Ems boten alles, was das Fußballer-Herz höher schlagen lässt. Vom berauschenden Offensivkick bis zur rassigen Defensivschlacht. Hier die Übersicht:

SG Großenkneten/Huntlosen - SG DHI Harpstedt 5:5 (2:2). Die beiden Trainer waren sich einig: „Das war heute ein spannender Fußball-Nachmittag.“ Sowohl Pascal Grüner auf Großenkneter Seite als auch sein Gegenüber bei Harpstedt, Diemo Spitz, schickten offensiv ausgerichtete Teams in das Rennen. Es entwickelte ein offener Schlagabtausch mit vielen Strafraumszenen auf beiden Seiten – und zwangsläufig auch mit ganz vielen sehenswerten Toren.

Grüner lobte die tolle Einstellung seiner Farben. Dreimal sei seine Elf in Rückstand geraten, dreimal habe sie sich aber zurückgekämpft, so Grüner. Ein 0:1 wandelte Großenkneten in ein 2:1 um, nach drei Gegentoren in Folge schien es beim 2:4 gelaufen zu sein. Ein Doppelschlag sorgte ein weiteres Mal für den Ausgleich. Und selbst als das 4:5 fiel, ließ das Team den Kopf nicht hängen und feierte den vielumjubelten 5:5-Ausgleichstreffer.

Tore: 0:1 Simon Köhler (14.), 1:1 Marek Horand (18.), 2:1 Ole Scholz (24.), 2:2 Nils Döhle (31.), 2:3/2:4 Köhler (46./56.), 3:4 Mark Schamberg (62.), 4:4 Horand (68.), 4:5 Noah Wehrmann (76.), 5:5 Schamberg (78.)

FC Hude - SG Steinfeld/Mühlen 0:0. „Wir haben sehr gut angefangen“, sagte FC-Trainer Hans-Jürgen Gundelach, „sind durch die Rote Karte für Kaim Isinekos aber etwas aus dem Tritt geraten.“ Er ließ aber keinen Zweifel daran aufkommen, dass das „Rot“ berechtigt war. „Das war eine klare Beleidigung“, sagte Gundelach.

Aber auch in Unterzahl ließen sich die Huder nicht beirren und spielten diszipliniert weiter. „Wir haben uns Chancen erarbeitet, aber leider keine genutzt“, ärgerte sich der Trainer. Dennoch seien seine Vorgaben gut umgesetzt worden. Dass es am Ende der 80 Minuten zu einem Unentschieden reichte, war auch ein Verdienst des starken FC-Torhüters Till Scholtalbers.

Tore: Fehlanzeige

Tobias Göttler Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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