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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TV Hude III weiterhin makellos

06.12.2017

Landkreis Endlich ist der freie Fall der TSG Hatten-Sandkrug beendet. Nach fünf Niederlagen in Folge glückte dem Abstiegskandidaten in der Tischtennis-Bezirksliga Ost der Männer ein wichtiger 9:5-Erfolg gegen den TV Dinklage III. Auch die dritte Auswahl des TV Hude hat allen Grund zur Freude: Dank des 9:2-Sieges gegen Dinklage II ist dem Spitzenreiter der erste Platz nach der Hinrunde nicht mehr zu nehmen.

TSG Hatten-Sandkrug - TV Dinklage III 9:5. Aufatmen bei der TSG – die wochenlange Durststrecke ist passé. Als Bogdan Czarnecki am späten Freitagabend seinen ersten Matchball gegen Dinklages Routinier Ulrich Nuxoll zum glatten Dreisatzsieg (11:9, 11:8 und 11:8) verwandelte, war der zweite Saisonsieg unter Dach und Fach. Seit dem 22. September (9:7 beim TTSC Delmenhorst) hatte das Landkreis-Team stets dem Gegner gratulieren müssen. Mit 4:14 Punkten ist Hatten-Sandkrug zumindest vorübergehend nicht mehr das Schlusslicht der Liga. Dinklage III hat nur 3:11 Zähler, ist aber in der Hinrunde noch zweimal aktiv.

Direkt nach der Begrüßung legten die Sandkruger los wie die Feuerwehr und überrollten Dinklage in allen drei Doppeln im Eiltempo ohne Satzverlust. Jens Büsselmann erhöhte mit einem ungefährdeten Sieg gegen Michael Konradi auf 4:0. Am Nebentisch behielt auch Sven Ferchow gegen Rainer Schlaphorst die Nerven – 5:0. In den weiteren Einzeln meldeten sich auch die Gäste aus Dinklage zu Wort, konnten die Wende aber nicht mehr herbeiführen.

„Als Befreiungsschlag bezeichnen wir den Sieg zwar nicht, dennoch haben wir damit den direkten Kontakt zum Relegationsplatz aufrechterhalten“, unterstreicht Büsselmann die Bedeutung des Triumphs: „In der Rückrunde können wir aus eigener Kraft den Abstieg vermeiden. Zunächst gehen wir aber in die wohlverdiente Winterpause.“

TV Hude III - TV Dinklage II 9:2. Der Tabellenführer wurde nicht ernsthaft gefordert und spazierte nach dem 2:2-Zwischenstand auf und davon. Auch ohne Topspieler Cedric Meißner, der von Standby-Spieler Teja Manskopf ersetzt wurde, war der achte Saisonsieg gegen die ebenfalls dezimierten Dinklager reine Formsache.

Mit zwei Einzelsiegen führte Spitzenspieler Giuseppe Castiglione den frischgebackenen Herbstmeister zum Pflichterfolg. Frank Schumacher, Andreas Lehmkuhl sowie Tim Feistel und Holger Lebedinzew ließen im mittleren und unteren Paarkreuz ebenfalls nichts anbrennen.

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