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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Niedersachsen dominieren Konkurrenz

28.09.2017

Landkreis Großer Erfolg für die niedersächsischen Faustballer bei den Deutschen Meisterschaften der Landesturnverbände: Im schleswig-holsteinischen Großenaspe gewann das NTB-Team die Goldmedaille. Vier Jahre nach dem letzten Triumph war der Jubel bei Delegationsleiter Joachim Brandes und den vielen niedersächsischen Nachwuchssportlern riesig.

In allen vier Spielklassen schaffte Niedersachsen den Sprung unter die ersten vier Teams. Am besten präsentierte sich die weibliche U 14 mit Jordan Nadermann (Ahlhorner SV) und Christin Hirsch (TV Brettorf), die das gesamte Wochenende ohne Niederlage blieb. In der Vorrundengruppe am Samstag gewann die Mannschaft von Trainer-Duo Charlotte Salzmann und Doris Schmertmann (SV Moslesfehn) gegen Bayern, Hessen, Baden und Berlin/Brandenburg ohne echte Probleme. Mit dem Gruppensieg war der direkte Halbfinaleinzug verbunden, hier forderte Westfalen das NTB-Team heraus – vergebens. Mit 11:7 und 11:5 war der Einzug ins Endspiel geschafft. Hier demonstrierte die junge Mannschaft noch einmal ihr Können. Schwaben hatte beim 11:4 und 11:2 nicht den Hauch einer Chance.

„Es hat Spaß gemacht“

Die weibliche U 18 stand dem in Nichts nach, einzig gegen Bayern wollte an den beiden Tagen einfach kein Sieg gelingen. So platzierte sich die Mannschaft vom neuen Trainergespann Carina Müller und Sandra Wortmann (ASV) in ihrer Gruppe auf dem zweiten Platz. Am Sonntagmorgen bezwang die mit gleich vier U-18-Europameisterinnen gespickte Mannschaft Sachsen in zwei Sätzen (11:6, 11:4). Das Halbfinale gegen Schleswig-Holstein war dann eine echte Herausforderung (11:8, 11:9). Gegen Bayern wurde es dann noch spannender. Das Finale war nichts für schwache Nerven. Erst legte Bayern vor, ehe Niedersachsen mit Ida Hollmann und Hannah Aschenbeck (beide TVB) der direkte Ausgleich gelang (9:11, 11:9). Der Entscheidungssatz lief für die Süddeutschen dann einen Hauch besser (11:8). „Es hat super Spaß gemacht mit den Mädels und den Trainerinnen“, berichtete Ida Hollmann. „Wir sind mit unserer Leistung auch sehr zufrieden. Mit solchen starken Spielerinnen zusammenspielen zu dürfen macht ohnehin super viel Spaß“, so die Brettorferin.

Bronze für Jungen U 18

Bronze in der Einzelwertung gab es für die männliche U 18. Souverän setzte sich die Mannschaft von Tobias Kläner und Benjamin Schwarze in der Vorrunde durch. In einer Dreier-Gruppe wurde am Sonntag dann einer der beiden Finalplätze ausgespielt. Der Auftakt gegen Hessen gelang für Vincent Neu, Marcel Osterloh, Hauke Spille, Tom Hartung (alle TVB), Richard Bögershausen und Andrej Macht (beide ASV) (11:5, 11:6), ehe es gegen Schwaben vom Papier her das vorweggenommene Finale gab. Gleich sechs der U-18-Europameister standen in dieser Begegnung auf dem Feld. Schwaben spielte kompakt und sicher, während im niedersächsischen Spiel immer wieder Fehler passierten. Mit 3:11 und 7:11 sprach das Ergebnis eine recht deutliche Sprache. Gegen Baden hatte sich die Truppe im Spiel um Bronze aber wieder gefangen (11:6, 11:6) und schaffte den Sprung auf das Treppchen.

Hieran scheiterte die männliche U 14 nur knapp. Nach der Auftaktniederlage gegen Baden gab es für Ole Wilke, Luc Tran, Anton Brod (alle ASV) und Onno Legler (TVB) Erfolge gegen Sachsen, Berlin/Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern. Im Viertelfinale folgte ein 2:0 (11:7, 11:8) gegen Schleswig-Holstein. Doch danach gingen sowohl das Halbfinale gegen den späteren Sieger aus dem Rheinland (7:11, 8:11) als auch die Begegnung um Platz drei gegen Berlin/Brandenburg (10:12, 10:12) verloren.

In der Gesamtwertung lag Niedersachsen auf Platz eins vor Schwaben und Rheinland.

Sönke Spille Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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