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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Stenums A-Junioren zählen zu den Titelanwärtern

22.08.2018

Landkreis An diesem Mittwoch starten die Landkreis-Teams in die Fußball-Bezirksliga der A-Junioren. Während der VfL Stenum oben mitmischen will, geben die SG DHI Harpstedt, JSG Wardenburg und der VfL Wildeshausen den Klassenerhalt als Ziel aus.

VfL Stenum

Die Stenumer gehören zum Kreis der Titelanwärter – daraus macht Trainer Frank Radzanowski auch keinen Hehl. „Wir werden wohl gemeinsam mit Lastrup und Heidkrug oben mitspielen“, vermutet der Übungsleiter und ergänzt: „Mit dem dritten Platz in der Vorsaison ist die Messlatte hoch gelegt. Aber wir haben in diesem Jahr mit 19 Spielern einen breiteren Kader. Außerdem hat das zweite A-Jugend-Team ebenfalls gute Jungs, die bei uns sofort einspringen können.“ Zwei Ausrufezeichen setzte der VfL bereits im Bezirkspokal gegen Harpstedt (7:1) und Mitfavorit Lastrup (3:0). „Man hat gesehen, dass wir eine eingespielte Truppe sind. Die Jungs kennen die Abläufe und setzen sie schon jetzt gut um“, lobt Radzanowski.

Vor den Harpstedtern liegt dagegen noch ein wenig Arbeit. Während sich die Hälfte des Teams im Sommer in den Herrenbereich verabschiedete, stießen zehn B-Jugendliche in den Kader hinzu. „Wir werden noch ein bisschen Eingewöhnungszeit brauchen“, mutmaßt Trainer Michael Würdemann. Bisher musste sich die Spielgemeinschaft in zwei Testspielen sowie in der Pokalpartie gegen Stenum geschlagen geben. „Andere Teams sind sicherlich schon weiter als wir“, weiß der DHI-Coach und betont deswegen gleichzeitig: „Unser Ziel ist ganz klar der Klassenerhalt und die Weiterentwicklung der Spieler.“

JSG Wardenburg

Die JSG ist komplett neu formiert. Auf der Trainerposition ersetzt Thomas Otten den bisherigen Coach Marcel Schmidt. Zudem ist vom Kader der vergangenen Saison nicht allzu viel übrig. „Viele Jungs sind aus der Kreisklasse dazugekommen. Die müssen sich erst einmal mit dem Bezirksliga-Niveau vertraut machen“, bekräftigt Otten. Das Ziel sei daher eindeutig der Nichtabstieg, teilt der Übungsleiter mit. In der Vorbereitung gewann Wardenburg allerdings nur eines von vier Testspielen und unterlag dem Ligakonkurrenten GVO Oldenburg im Pokal mit 2:4.

Dem Aufsteiger aus der Kreisstadt steht vermutlich ein sehr schweres Jahr bevor. Nur weil der TV Munderloh auf die Bezirksliga verzichtete, nahmen die Wildeshauser ihr Aufstiegs-Recht wahr. „Für uns geht es von Anfang an ums Überleben“, betont Trainer Maximilian Iken, der im Sommer Thorsten Altscher als VfL-Coach abgelöst hat.

Im Pokal kam Wildeshausen beim FC Rastede bereits mit 0:6 unter die Räder. „Das war ein Weckruf für eine harte Saison. Aber ich denke, dass wir schon in der Lage sind, die nötigen Punkte zu holen“, so Iken zuversichtlich.

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