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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hanbdall-Landesklasse: Landkreis-Teams räumen erfolgreich ab

17.09.2019

Landkreis Mit drei Siegen und einem Remis liegt ein sehr erfolgreicher Spieltag hinter dem Landkreis-Quartett in der Handball-Landesklasse der Männer.

HSG Friesoythe - TSG Hatten-Sandkrug II 27:27 (17:12). In der ersten Halbzeit sah es noch überhaupt nicht danach aus, als könnten die Gäste einen Punkt entführen. Friesoythe mit Nils Albers als Denker und Lenker hatte das Geschehen im Griff. Dem hatte das Team von TSG-Trainer Andre Haake nur wenig entgegenzusetzen. Hätte nicht Keeper Simon Idel etliche klare Chancen der Hausherren vereitelt, wäre die Partie zur Pause fast schon entschieden gewesen. Nach dem Seitenwechsel wendete sich dann das Blatt. In einer doppelten Unterzahl, in der die TSG keinen Gegentreffer kassierte, ging endgültig ein Ruck durch die Mannschaft. Die Deckung packte energisch zu, und auch in der Offensive lief es mit zunehmender Spieldauer immer besser. So holten die Sandkruger Tor um Tor auf und waren nach einem Doppelschlag von Lars Kampmann beim 20:21 Mitte der zweiten Hälfte wieder auf Augenhöhe. Die Schlussphase war heiß umkämpft. Mit dem Abpfiff erzielte Alexander Unnerstall mit einem überraschenden Schlagwurf den umjubelten Ausgleich für die TSG. Co-Trainer Boris Bruns zeigte sich nach dem Abpfiff erleichtert: „Die erste Spielhälfte lief so an uns vorbei. Toll, dass wir unsere Aufholjagd noch mit einem Punkt belohnt haben.“

HSG Hude/Falkenburg - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 34:31 (11:12). In einer heiß umkämpften, aber jederzeit fairen Partie kam Hude/Falkenburg mit einem begeisternden Schlussspurt zum Heimsieg. Nach einem 4:7-Rückstand (17. Minute) stellte HSG-Trainer Martin Wessels seine Abwehr um, wenig später kam Hude durch zwei Treffer von Christopher Burrell zum Ausgleich. Im weiteren Spielverlauf legten die Gäste dann immer einen Treffer vor, doch blieb die Wessels-Sieben dran. Auch nach dem Seitenwechsel zeigten beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Nach einem Dreierpack von Mathias Düßmann setzte sich die Heimmannschaft erstmals auf 17:14 (38.) ab. Doch ließ der Konter der Gäste nicht lange auf sich warten, und bis zehn Minuten vor dem Ende lag die HSG mit 22:25 zurück. Doch mit kämpferischem Einsatz holte sich die Führung zum 28:26 erneut zurück und machte in der Schlussphase nach dem 32:31 mit zwei Treffern alles klar. Wessels: „Wir haben mit unserem kämpferischen Einsatz bis zum Schluss an die Chance geglaubt. Ich hoffe, dass wir auf diesem Weg weitermachen können.“

TS Hoykenkamp - Elsflether TB II 37:25 (18:12). Obwohl Sebastian Rabe krankheitsbedingt passen musste und Hergen Schwarting bereits nach zwölf Minuten verletzt vom Platz ging, zeigte sich die TS Hoykenkamp von diesen Ausfällen unbeeindruckt. Allerdings gab es von den Gästen auch kaum Gegenwehr, zumal die Hoykenkamper Deckung um den starken Innenblock mit Malte Kasper und Hannes Ahrens den gegnerischen Angriff selten zur Entfaltung kommen ließ. Bereits in der ersten Halbzeit lagen die Hoykenkamper nach einem Doppelschlag von Hannes Ahrens deutlich mit 13:5 (20.) in Führung. Mit diesem Vorsprung plätscherte die Partie dann phasenweise vor sich hin, ehe die Turnerschaft in den letzten 15 Minuten noch einmal richtig aufdrehte und das Ergebnis weiter ausbaute. Trotzdem war Coach Lutz Matthiesen nur bedingt mit der Leistung seines Teams zufrieden: „Phasenweise gab es Schwächen im Angriff. Wir hatten eine Trefferquote von etwa 40 Prozent, hier fehlte manchmal die richtige Einstellung.“

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II - BV Garrel 43:24 (21:13). Nach der Auftaktniederlage bei der TSG Hatten-Sandkrug II zeigte die HSG-Reserve in eigener Halle ein ganz anderes Gesicht. Von Beginn an dominierten die Bookholzberger den Gegner. Gerade die Abwehr um die starken Torsten Jüchter und Norman Lachs zeigte sich mit einer sehr guten Einstellung zum Gegner von ihrer besten Seite, so dass Garrel kaum Ideen hatte, dieses Bollwerk zu knacken. Auch das Umschalten in die Offensive gelang sehr gut, so dass die Hausherren die Ballgewinne konsequent zu einfachen Kontertoren nutzten und so bereits nach zehn Minuten mit 8:1 vorne lagen. Auf Grund der klaren Führung zog dann aber ein wenig der Schlendrian ins HSG-Spiel. Doch war es nur eine kurze unkonzentrierte Phase der Gastgeber, denn wenig später lief es wieder wie am Schnürchen. Zu Beginn der zweiten Hälfte wechselte HSG-Trainer Sebastian Weete dann munter durch, ohne dass es einen Bruch im Spiel der Gastgeber gab. Über 28:16 (40.) war die Begegnung nach dem 34:19 durch Nils Hammler entschieden. „Wenn wir in dieser Richtung weiterarbeiten, können wir noch einiges erreichen“, ist Weete überzeugt.

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