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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Frauen der HSG-Reserve nutzen Gunst der Stunde

26.09.2018

Landkreis Nur zwei Teams aus dem Landkreis waren am Wochenende in der Handball-Regionsoberliga der Frauen im Einsatz – dafür mit durchaus positiver Bilanz. Verlegt wurde die Partie des TSV Ganderkesee beim TuS Augustfehn (Termin noch offen) sowie das Derby zwischen der TSG Hatten-Sandkrug und dem TV Neerstedt II – hier sieht die neue Ansetzung den 19. Oktober vor.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II - SVE Wiefelstede 21:21 (11:10). Nur schleppend fanden die Gastgeber ins Spiel und liefen im zweiten Abschnitt meistens einem knappen Rückstand hinterher. Doch kurz vor
Spielende verlor Wiefelstede im Angriff den Ball, und Alicia Krix traf praktisch in der letzten Sekunde zum Ausgleich. Erst nach dem ersten Treffer von Frauke Hische, die einen Strafwurf sicher zum 1:4 versenkte, wachte das Team von Coach Julian Stolz langsam auf. So waren die beiden Treffer von Tanita Steinkamp zum 3:4 (14. Minute) besonders wichtig, um einen offenen Schlagabtausch mit den Ammerländerinnen einzuleiten. Obwohl Lorena Krause zu Beginn der zweiten Hälfte das 12:10 erzielte, befand sich die HSG-Zweite weiter im Tiefschlaf. Wiefelstede setzte sich auf 19:15 ab. Erst in der Endphase kam die Stolz-Sieben wieder besser ins Spiel, besonders der Rückraum war nun wesentlich aktiver geworden und behielt schließlich die Nerven.

TS Hoykenkamp - TvdH Oldenburg 24:17 (7:6). Einen verdienten Erfolg fuhr die Turnerschaft ein und glich damit ihr Punktekonto wieder aus. Das Team von TSH-Coach Elias Wührmann erwischte einen glänzenden 4:0-Start. Anschließend hatten die Kontrahenten viel Pech im Abschluss, so dass kaum noch weitere Treffer fielen. Die Hoykenkamper Deckung mit Linda Schultze und Wiebke Tjarks im Innenblock zeigte sich dabei von ihrer besten Seite. Allerdings gelangen der Turnerschaft in der ersten Hälfte nur noch drei Treffer. In der zweiten Hälfte fand die Wührmann-Sieben dann aber endlich zu ihrem Spiel, der Angriff machte jetzt deutlich mehr Tempo mit schnellen Kombinationen. Schnell wurde der Abstand größer, und nach dem 18:13 durch Schultze (50.) war die Begegnung entschieden.

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