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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Heimspiele in der Landesklasse

15.02.2020

Landkreis Die Reserve der HSG Grüppenbühren/Bookholzberger TB erwartet in der Handball-Landesklasse den neuen Tabellenführer TS Hoykenkamp. Hier die Übersicht:

TSG Hatten-Sandkrug II - Elsflether TB II (Samstag, 15 Uhr). Nächste schwere Aufgabe für die Mannen von Trainer Andre Haake. Der Tabellendritte wird erwartet. Der 28:23-Sieg vor einer Woche gegen die HSG Neuenburg/Bockhorn hat vielleicht neue Kräfte freigesetzt. Daher dürfte die TSG mit einer breiten Brust an diese Aufgabe herantreten. Wenngleich davon auszugehen ist, dass beim ETB auch Bastian Rambau, Matthias Wagenaar, Justus Pille und Lasse Pape auflaufen werden. Allesamt Spieler, die auch im Elsflether Oberliga-Team zum Einsatz kommen.

Aus der Ruhe lässt sich Andre Haake davon nicht bringen. „Wir werden nur auf uns schauen“, sagt der Trainer, „wir wollen unser Spiel durchsetzen. Wichtig wird sein, dass bei uns Siegeswille und auch Kampfgeist stimmen.“

Schon in den letzten Spielen hat sich gezeigt, dass die TSG in der Offensive zu viele Chancen benötigt, um Tore zu werfen. Hinten kann sich das Team meist auf Simon Idel und Marcel Balster verlassen.

HSG Hude/Falkenburg - SG Obenstrohe/Dangastermoor (Samstag, 15.45 Uhr, Sporthalle Huder Bach). 34:38 hat die Mannschaft von HSG-Trainer Martin Wessels im Hinspiel verloren. Obenstrohe spielte damals seine ganze Routine aus. Von daher kann die Devise im Rückspiel nur lauten: Scharte ausmerzen.

Auf die Deckung der HSG wird eine Menge Arbeit zukommen, da die SG im Angriff viel Alarm machen wird. Die Gäste sind bekannt für ihr gutes 1-gegen-1-Verhalten. Auch das Kombinationsspiel läuft sehr flüssig. Die HSG hofft auf viele Ballgewinne, ein effektives Tempospiel und darauf, dass alle Spieler zur Verfügung stehen werden.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II - TS Hoykenkamp (Samstag, 19.15 Uhr). Spitzenspiel und Derby zugleich: Hoykenkamp reist als Spitzenreiter an, die HSG liegt als Vierter nur drei Punkte zurück. HSG-Trainer Sebastian Weete bangt zwar noch um einige Spieler, kann sich aber auf den Kampfgeist seines Teams verlassen.

Sein Gegenüber, Lutz Matthiesen, muss nun auch noch Sebastian Rabe ersetzen, der sich am Fuß verletzt hat. Dennoch möchte er aus einer soliden Abwehr heraus das Tempo möglichst hoch halten.

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