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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Huder Mädchen zu ungestüm

05.12.2019

Landkreis In der Handball-Landesliga haben die A-Juniorinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg beim Tabellenletzten Osterfeine klar gewonnen. Die Harpstedter Spielgemeinschaft verlor dagegen denkbar knapp gegen Spitzenreiter Woltmershausen. Auch die C-Juniorinnen der HSG Hude/Falkenburg mussten sich in der Oberliga geschlagen geben.

A-Juniorinnen

SV SW Osterfeine - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg 17:32 (11:15). „Schon beim Aufwärmen fehlte ein bisschen die Power und Motivation. Genau das zeigte sich auch in der ersten Halbzeit“, meinte HSG-Trainer Philip Janßen. In der Abwehr waren seine Spielerinnen oft zu spät am Gegner, so dass Osterfeine immer wieder herankam. So konnten sich die Gäste nie auf mehr als fünf Tore (10:15/28.) absetzen.

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In der zweiten Halbzeit lief es dann deutlich besser. Die Abwehr stand sicher, im Tor hielt Vivien Rehling einige Bälle, wodurch die HSG vor allem über Canan Wilder und Fenja Blankemeyer im Tempogegenstoß zu schnellen und einfachen Toren kam. Über 12:23 (45.) setzten sich die Landkreislerinnen bis zum Ende auf 15 Treffer ab. „Auch wenn das Ergebnis recht eindeutig war, ließ die Chancenverwertung teilweise zu wünschen übrig. Viele klare Torchancen wurden nicht genutzt, was gegen den nächsten Gegner Arsten nicht passieren darf“, resümierte Trainer Janßen.

JMSG Harpstedter TB/HSG Phoenix - TS Woltmershausen 33:34 (12:20). Die ersten Minuten verschliefen die Gastgeberinnen komplett, so dass Woltmershausen nach elf Minuten bereits mit 9:4 in Führung lag. Bis zur Pause konnten die Gäste ihren Vorsprung sogar auch acht Tore ausbauen, da bei der JMSG nicht viel zusammenlief. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte taten sich die Gastgeberinnen weiter schwer, der Gegner zog bereits auf 19:29 davon (40.). Doch die Landkreislerinnen gaben sich nie auf, und ihnen gehörte dann auch die Schlussphase. Der Zehn-Tore-Rückstand wurde bis Mitte der zweiten Hälfte halbiert. Diesen Abstand konnten die Harpstedterinnen bis zur 55. Minute halten, dann starteten sie einen starken Schlussspurt. Mit vier Toren in Folge lagen sie zwei Minuten vor dem Ende nur noch mit einem Tor hinten. Die Chance zum Ausgleich konnten sie allerdings nicht nutzen.

C-Juniorinnen

GW Mühlen - HSG Hude/Falkenburg 27:13 (14:8). „Man konnte merken, dass die Spielerinnen körperlich einfach noch nicht so weit sind wie andere Oberliga-Spielerinnen“, meinte HSG-Betreuer Dean Schmidt nach der Niederlage. Von Beginn an lief die Mannschaft von Trainerin Sabine Kalla einem Rückstand hinterher, da die Abwehr zu offensiv agierte und dem Gegner so immer Räume ließ. „Und im Angriff waren wir zu ungestüm“, sagte Schmidt. So baute Mühlen seinen Vorsprung über 6:2 (10.) bis zur Pause auf sechs Tore aus. Auch in der zweiten Halbzeit dominierten die Gastgeberinnen das Spiel nach Belieben. „Schon das Aufwärmen haben die Mädchen verschlafen. Da müssen sie lernen, sich besser zu fokussieren“, fordert Schmidt.

Gloria Balthazaar Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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