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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TSH hofft auf Überraschung

16.03.2019

Landkreis Die abstiegsbedrohten Landesliga-Handballer der TS Hoykenkamp empfangen am Sonntag den Tabellenzweiten Eickener SpVg. Auch die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg hat ein Heimspiel vor der Brust.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg - HSG Nordhorn II (Samstag, 19.15 Uhr). Im Hinspiel musste sich das Team von Coach Andreas Müller knapp mit 29:31 geschlagen geben, weil man den überragenden Goalgetter Levin Zare nicht richtig in den Griff bekam. Er fügte dem HSG-Team allein 15 Treffer zu. Damit das nicht wieder vorkommt, hat Müller sein Team intensiv auf diesen Gegner vorbereitet.

Da zwischen Platz fünf und zwölf nur vier Punkte liegen, kommt nun fast jedem Spiel eine besondere Bedeutung zu. Deshalb ist es wichtig, dass die Mannschaft gerade in der Defensive wie zuletzt in Rastede als Kollektiv auftritt, um damit die Kombinationen des Gegners schon frühzeitig zu unterbrechen. Auch will man durch konzentrierte Deckungsarbeit zu Ballgewinnen kommen, die zu einfachen Toren genutzt werden sollen. HSG-Trainer Müller sieht der Partie zuversichtlich entgegen: „Wir spielen zu Hause und ich hoffe, dass die Zuschauer wieder hinter uns stehen. Denn ich erwarte, dass die Partie bis zum Schluss eng bleiben wird, so dass für Spannung gesorgt sein wird.“ Verzichten muss der HSG-Coach auf den beruflich verhinderten Julian Stolz und Keeper Arne Klostermann, der krankheitsbedingt ausfällt. Für ihn rückt A-Jugend-Torhüter Jan Kinner ins Aufgebot.

TS Hoykenkamp - Eickener SpVg (Sonntag, 16 Uhr). Gegen den Tabellenzweiten ist die Turnerschaft zwar klarer Außenseiter, doch will man diese Chance nutzen und den Gegner möglichst lange ärgern. Jedoch kann Hoykenkamp nicht in Bestbesetzung antreten, denn verletzungsbedingt werden Tammo Peters und Sebastian Rabe sowie Hadi Zein und Keeper Jan-Luca Linde fehlen.

Besonders schwer wiegt auch der Ausfall von Hannes Ahrens, denn erneut muss Coach Lutz Matthiesen die Deckung umstellen, um die torgefährlichen Brüder Artur, Albert und Michael Brack in den Griff zu bekommen. Der Hoykenkamper Coach will seine Defensive dahingehend umstellen, dass bereits der Spielaufbau gestört wird.

Hier muss die Turnerschaft mit einer kämpferischen Einstellung in die Begegnung gehen, denn nur wenn die konsequenten Absprachen und die Zuordnung zu den Angreifern gut funktionieren, können die Gastgeber gegenhalten. Wenn die Turnerschaft die Brack-Brüder in den Griff bekommen kann, könnte sogar eine Überraschung möglich sein.

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