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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Grüppenbühren/Bookholzberg II siegt gegen Favoriten

19.09.2017

Landkreis In der Landesklasse mussten die Handballer des Neerstedt II beim SVE Wiefelstede eine völlig unnötige und ärgerliche 22:25 (12:8)-Niederlage einstecken. Dafür siegte Grüppenbühren/Bookholzberg II mit 36:26 (17:12) gegen Friedrichsfehn/Petersfehn.

SVE Wiefelstede - TV Neerstedt II 25:22 (8:12). Allein aufgrund einer starken Abwehrleistung wäre für den TVN II mehr drin gewesen: Mit Alexander Mutke und Jan-Tjark Vosteen stand im Innenblock ein Bollwerk, das von den Hausherren nur schwer zu knacken war. Zudem wurde der SVE-Goalgetter Jan-Ole Reese im ersten Abschnitt fast völlig geblockt, und auch die restliche Offensive setzte sich selten gegen TVN-Keeper Dennis Dohle durch.

Das Team von TVN-Coach Ninos Chabo setzte sich bis Mitte der ersten Hälfte auf 7:3 ab. Nach dem Seitenwechsel schienen die Neerstedter bis zum 18:15 (43. Minute) das Spiel gut im Griff zu haben, doch nach Zeitstrafen gegen Vosteen und Mutke musste Chabo die Deckung umstellen. Nun kam Wiefelstede besser ins Spiel, holte auf und hatte die Partie erstmals beim 19:18 (48.) gedreht. Die Chabo-Sieben hielt bis zum 21:21 (54.) gut dagegen. Als Vosteen wenig später nach seiner dritten Hinausstellung disqualifiziert wurde, setzte sich Wiefelstede in der Schlussphase ab.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 36:26 (17:12). Nach einer Leistungssteigerung siegte das Team von HSG-Coach Hauke Dierks gegen den Mitfavoriten Friedrichsfehn/Petersfehn. Nach ausgeglichenem Beginn steigerte sich die HSG in der Deckung und bekam den wurfstarken Rückraum – bis auf Goalgetter Oliver Hadan – besser in den Griff. Auch das Umschalten nach Ballgewinnen klappte nach dem 5:5 (10.) besser. So setzte sich die HSG nach Treffern von Fabian Ludwig, Sören Döhle und Kristen Krüger auf 9:6 ab und vergrößerte diesen Vorsprung bis zur Pause.

Nach dem Seitenwechsel steigerte die HSG das Tempo weiter, die Kombinationen liefen flüssig und wurden sicher abgeschlossen. Auch die Deckung zeigte sich von ihrer besten Seite und unterband den gegnerischen Spielfluss immer mehr. Als Tim Treichel zehn Minuten vor dem Ende das 30:20 für die HSG erzielte, war die Partie praktisch entschieden. Doch auch jetzt setzte die Dierks-Sieben konsequent und energisch nach.

Obwohl die Ammerländer in der Schlussphase noch zu Treffern kamen, ließen sich die Gastgeber nicht mehr die Butter vom Brot nehmen – und kamen so zu einem überzeugenden Erfolg.

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