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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hude klettert auf Platz fünf

26.03.2019

Landkreis In der Handball-Landesklasse der Männer feierten drei Landkreis-Teams am Wochenende Siege.

HG Jever/Schortens - TSG Hatten-Sandkrug II 25:45 (12:21). Zu einem ganz wichtigen Auswärtserfolg kam die TSG Hatten-Sandkrug II im Kellerduell bei der HG Jever/Schortens. Damit konnten die Landkreisler den Anschluss an das untere Mittelfeld herstellen. Mit einer aufmerksamen und schnellen Deckung bekam man den gegnerischen Angriff nach einer ausgeglichenen Anfangsphase immer besser in den Griff. Doch auch im Spielaufbau waren Jan Fischer, Lukas Schönbohm und Frerk Struckmann immer wieder erfolgreich. So baute das Team von Co-Trainer Boris Bruns, der den verhinderten Coach Andre Haake auf der Bank bestens vertrat, den Vorsprung bis zur Pause auf neun Tore aus.

Selbst in Unterzahl gelangen der TSG immer wieder einfache Tore und so wurde der Vorsprung bis Mitte der zweiten Hälfte bereits entscheidend auf 33:17 ausgebaut. Auch eine Auszeit der Gastgeber zeigte kaum Wirkung, denn die Landkreisler blieben in der Deckung weiterhin konsequent und ließen auch in der Offensive nur wenige klare Chancen liegen. Auch in der Schlussphase zeigte das Bruns-Team den richtigen Biss und kam so am Ende in fremder Halle zu einem Kantersieg, der die Hoffnungen auf den Klassenerhalt wieder steigen lässt. Auch der TSG-Coach war mit dem Ergebnis hochzufrieden: „Die Vorgaben wurden dieses Mal konsequent umgesetzt und ich hoffe, dass wir in den verbleibenden Spielen diesen Schwung mitnehmen können und so doch noch den Klassenerhalt schaffen.“

HSG Hude/Falkenburg - VfL Oldenburg 32:27 (15:16). Zu einem schwer erkämpften 32:27-Erfolg kam die HSG Hude/Falkenburg gegen den VfL und verbesserte sich damit in der Tabelle auf Platz fünf. In der ersten Spielhälfte zeigten beide Teams ein schwaches Spiel – die Absprachen in der Deckung stimmten nicht und auch die Zuordnung zum gegnerischen Angreifer war völlig unzureichend. Durch die Schwächen in den Abwehrreihen fielen zunächst auf beiden Seiten eine Reihe einfacher Tore, so dass sich beide Teams im ersten Abschnitt weitgehend auf Augenhöhe mit wechselnden Führungen begegneten. Das Team von Coach Lars Osterloh zeigte phasenweise einen konzentrierten Spielaufbau, doch gab es im Abschluss zu viele einfache Fehler und so lagen die Gäste nach drei Toren in Folge zur Pause knapp vorn.

Auch nach Wiederbeginn ging es bis zum 21:21 (43. Minute) ausgeglichen weiter. Doch langsam fanden die Gastgeber die richtige Spur, das Angriffsspiel wurde schneller und druckvoller und auch die Chancen wurden nun besser genutzt. So setzten sich die Hausherren mit einem 5:1-Lauf schon deutlicher auf 26:22 (48.). Auch in der Schlussphase behielt die Osterloh-Sieben die Übersicht und setzte sich noch zum deutlichen Endstand ab.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - HSG Emden 36:26 (20:13). Bereits nach zwölf Minuten hatten die Gastgeber die Begegnung nach dem 11:3 durch Nicolas Nolte entschieden. Dabei wurden in diesen ersten Minuten druckvolle Angriffe gespielt und sehenswerten Kombinationen sicher abgeschlossen. Auch die Deckung stand sehr sicher und hatte den gegnerischen Angriff gut im Griff. Nach diesem klaren Vorsprung ließ die Konzentration im Team von Coach Rolf Tants aber merklich nach und mit kleinen Fehlern in Abwehr und Angriff brachte man Emden besser ins Spiel. Zwar hatten die Hausherren auch weiterhin das Spiel und den schwachen Gegner gut im Griff, jedoch ließen sie einige klare Chancen aus.

Auch nach dem Seitenwechsel gab es weiterhin einen offenen Schlagabtausch, denn die HSG fand nicht mehr in die Spur der ersten zwölf Minuten zurück. So kamen die Gäste zu einigen vermeidbaren Gegentreffern. Dennoch hatte die Tants-Sieben gleich mehrfach die Möglichkeit, den Abstand weiter deutlich auszubauen, doch fehlte der letzte Biss. So konnten die Ostfriesen zwischenzeitlich immer wieder etwas näher herankommen. Auch als Daniel Harynek für die Heim-HSG zum 31:19 (49.) einnetzte, wollte man anschließend zum Schlussspurt ansetzen. Doch einige Fehler im Abschluss nutzten die Gäste zu weiteren Toren, so dass der Abstand am Ende „nur“ zehn Treffer betrug.

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