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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landesklasse: Hude verliert in Friedrichsfehn

21.01.2020

Landkreis Die Reserve der TSG Hatten-Sandkrug und die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II feierten am Wochenende Siege in der Handball-Landesklasse. Hude/Falkenburg hingegen musste Federn lassen. Die Übersicht:

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - HSG Hude/Falkenburg 30:24 (13:12). Das hatte sich die HSG in Friedrichsfehn aber ganz anders vorgestellt. Nach einer schwachen Vorstellung kassierte die Mannschaft um Trainer Martin Wessels eine auch in der Höhe verdiente Niederlage. Zwar bleibt die HSG vorerst noch Tabellenvierter, von den Minuspunkten her steckt das Team aber klar im Mittelfeld der Tabelle. Die SG indes verschaffte sich als Drittletzter etwas Luft im Abstiegskampf.

Schon in der ersten Hälfte kam die HSG nicht richtig in die Gänge. Im Spielaufbau leisteten sich die Schützlinge von Trainer Wessels viele Fehler. Und auch im Abschluss fehlte die nötige Konsequenz. In der Deckung ließ die Zuordnung zu wünschen übrig. Torhüter Tobias Boekholt bewahrte sein Team mit etlichen Paraden vor Schlimmerem.

Nach einem 4:9-Rückstand gelang es der HSG, sich bis zur Pause wieder auf einen Treffer heranzukämpfen. Klare Worte wählte Wessels bei seiner Pausenansprache, diese verpufften aber ziemlich schnell wieder. Die HSG blieb zunächst noch auf Tuchfühlung, bekam aber vor allem die SG-Rückraumspieler Thio Remmers und Leon Beyrich sowie Kreisläufer Jonas Schlender kaum in den Griff.

BV Garrel - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 20:27 (13:13). Der Tabellenfünfte tat sich beim Schlusslicht der Liga besonders in der ersten Halbzeit sehr schwer. Erst als bei den Garrelern in der Schlussphase die Konzentration deutlich nachließ, konnte die HSG doch noch einen recht souveränen Sieg einfahren. Grüppenbühren hält als Tabellenfünfter Kontakt nach oben.

Als Patrick Tytus nach neun Minuten das 7:4 für die Gäste erzielt hatte, schien alles seinen erwarteten Weg zu gehen. Garrel, das in der gesamten Saison erst einen Sieg feiern konnte, blieb aber dran und ließ sich nicht abschütteln. Speziell der zehnfache Torschütze Michael Siemer war von der Abwehr der HSG nie ganz in den Griff zu bekommen. Beim Pausenpfiff hieß es 13:13.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst wenig. Die HSG, bei der Trainer Sebastian Weete von Hauke Dierks vertreten wurde, fand weiterhin keine Mittel, um sich einen Vorsprung zu erspielen. Das Spiel verlief bis zum 20:21 (49.) weiter auf Augenhöhe. Erst jetzt mussten die Gastgeber abreißen lassen – aber so richtig. Während Grüppenbühren in den letzten zehn Minuten noch sechsmal traf, erzielte Garrel keinen einzigen Treffer mehr. Nicht zuletzt auch ein Verdienst von HSG-Torwart Jan-Dirk Alfs, der sein Gehäuse vernagelte.

TSG Hatten-Sandkrug II - HSG Friesoythe 27:22 (12:11). Wichtiger Sieg für die TSG im Kampf um die vorderen Plätze in der Liga. Und dieser trägt vor allem die Handschrift von Torhüter Marcel Balster, der gegen Friesoythe einen bärenstarken Tag erwischt hatte. Die TSG ist nach diesem Erfolg Tabellenfünfter, Friesoythe folgt nur einen Platz dahinter.

Über weite Strecken der Begegnung stand die TSG um Trainer Andre Haake neben sich, ließ im Angriff häufig die besten Chancen aus und fand auch in der Deckung selten zu ihrem Spiel. Die Gastgeber konnten von Glück reden, dass auch Friesoythes Torjäger Nils Albers und Gerrit Binder ihren Spielrhythmus nicht fanden. Beim Abpfiff hatten die beiden dennoch 14 der 22 HSG-Treffer erzielt.

Nach der knappen 12:11-Führung zur Pause nutzte die TSG die Fehler des Gegners konsequent zu Gegenstoßtoren aus und setzte sich vorentscheidend bis auf 18:11 ab. In dieser Phase wuchs aber auch Marcel Balster über sich hinaus und parierte drei seiner insgesamt sechs Siebenmeter. In der Folge schlich sich wieder der Schlendrian bei der TSG ein.

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