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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG mit wichtigem Sieg im Kampf um Klassenerhalt

26.03.2019

Landkreis In der Handball-Landesliga der Männer feierte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg einen klaren Heimsieg. Hoykenkamp verlor dagegen haushoch.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg - Tura Marienhafe 34:21 (17:10). Mit einer bärenstarken Deckung legte die HSG den Grundstein im Kampf um den Klassenerhalt. Mit einem überraschend klaren 34:21-Erfolg über Tura Marienhafe konnte sich das Team ins gesicherte Tabellenmittelfeld absetzen. Coach Andreas Müller freute sich riesig: „In diesem Vierpunktespiel hat meine Mannschaft die Vorgaben sehr gut umgesetzt. Besonders die Abwehr war von Beginn an hellwach. Da auch das Umschalten nach Ballgewinnen in die Offensive sehr gut funktionierte, kamen wir endlich wieder einmal zu einfachen Kontertoren.“

So war das Müller-Team nahezu das ganze Spiel über hochkonzentriert in der Deckung, und auch im Angriff gelangen immer wieder einfache, aber sehr wirkungsvolle Treffer, an denen besonders der Rechtsaußen Jan Hansel großen Anteil hatte. Zu Beginn war die Partie noch recht ausgeglichen, denn bis Mitte der ersten Hälfte ließ die Müller-Sieben noch einige recht hochkarätige Chancen bei Kontern liegen. So blieben die Gäste bis zum 4:4 (11. Minuten) auf Tuchfühlung. Dann drehten die Hausherren aber richtig auf und setzten sich bis auf 12:4 (23.) ab.

Obwohl die Gäste zu Beginn der zweiten Hälfte in der Deckung wesentlich robuster in die Zweikämpfe gingen, setzten die Hausherren ihren Sturmlauf unbeeindruckt fort. Nach einer kleinen Rangelei sah Yannick Lau allerdings die Rote Karte, was in den Reihen der Gastgeber für kurzzeitige Unruhe sorgte. Marienhafe nutzte das zu zwei weiteren Treffern. Doch schon wenig später lief das HSG-Spiel erneut auf vollen Touren. Marcel Biedermann sorgte mit drei Treffern in Folge von der linken Außenbahn mit dem 28:16 zehn Minuten vor dem Ende schon für die endgültige Entscheidung.

Müller geriet nach Spielende richtig ins Schwärmen: „Wir haben dieses Abstiegsduell von Beginn an dominiert, auch wenn wir zunächst einige gute Chancen nicht nutzen konnten. Mit einer super starken Abwehr und zwei sehr gut aufgelegten Torhütern konnten wir auch endlich wieder einmal einfache Tore über die erste und zweite Welle erzielen. Auch unsere Außen Jan Hansel, Marvin Auffarth und Marcel Biedermann konnten mit sehenswerten Aktionen überzeugen. Ich hoffe, dass wir auch in den nächsten Begegnungen in dieser Spur bleiben.“

TS Hoykenkamp - TV Dinklage 21:32 (12:14). In einer insgesamt schwachen Begegnung kassierte die TS Hoykenkamp aufgrund einer ganz schlechten Leistung in der zweiten Spielhälfte eine herbe 21:32-Niederlage gegen den TV Dinklage. Von Beginn an standen sich beide Teams mit Fehlern im Spielaufbau und im Abschluss in nichts nach, doch bügelte Hoykenkamps Keeper Jan Schäfer viele Fehler seiner Vorderleute aus. Erst mit zunehmender Spieldauer kam Dinklage besser in Fahrt, auch weil das Rückzugsverhalten der Turnerschaft gar nicht funktionierte. Doch schlossen die Gäste ihre Möglichkeiten in der Anfangsphase häufig viel zu unkonzentriert ab. So wechselte die Führung in den ersten Minuten des Spiels mehrmals, doch nach dem 7:5 (16.) durch Hannes Ahrens hatten die Gastgeber in der Folge gleich mehrfach die Möglichkeit, diesen Vorsprung auszubauen. Doch erneut ließ man beste Möglichkeiten liegen und sofort waren die Gäste wieder am Drücker. Kurz vor der Pause verloren die Hausherren im Angriff komplett den Faden.

Der Beginn der zweiten Hälfte ging für das Team von Coach Lutz Matthiesen dann völlig daneben. Einfache Fehler im Spielaufbau sowie eine doppelte Zeitstrafe gegen Niklas Lüdeke nutzten die Gäste nach einer Temposteigerung zu schnellen und einfachen Toren und setzten sich so innerhalb weniger Minuten vorentscheidend auf 21:14 (37.) ab. Während die Landkreisler es nun einige Male mit der Brechstange versuchten, lief es beim Tabellendritten nun richtig rund. Coach Matthiesen war nach Spielende fast sprachlos: „Ich hatte in der ersten Hälfte trotz eines schwachen Spiels meiner Mannschaft lange die Hoffnung, dass wir hier etwas mitnehmen könnten. Doch sprang der Funke vom bärenstarken Keeper Jan Schäfer nicht auf den Rest der Mannschaft über“, meinte der enttäuschte Trainer.

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