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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Mit neuem Hochgefühl ins Nachbarschaftsduell

24.11.2018

Landkreis Die Handball-Landesligisten des Landkreises haben interessante Aufgaben vor der Brust. Besonders spannend dürfte das Derby der Frauen in Bookholzberg werden.

Männer, Landesliga: HSG Friesoythe - Grüppenbühren/Bookholzberg (Samstag, 18.30 Uhr). Nach einwöchiger Pause geht es für die Bookholzberger bis Weihnachten in die heiße Phase. Danach wird man wissen, wohin die Reise geht. Die Gäste von Coach Andreas Müller wollen sich den ersten Auswärtserfolg erkämpfen: „Es wird wichtig sein, dass wir schnell zu unserem Spiel finden und das Tempo von Beginn an möglichst hoch halten, um so den Gegner zu einfachen Fehlern zu zwingen.“ So gilt das Hauptaugenmerk dem gegnerischen Angriff, denn mit Nils Albers, Jonas Alberding und Christian Wilhelm verfügen die Gastgeber über torgefährliche Spieler. „Die Mannschaft findet sich langsam, doch wichtig sind zwei Punkte, um den Anschluss an das Mittelfeld herstellen zu können“, setzt Müller die Prioritäten. Der HSG-Coach wird auf einen kompletten Kader zurückgreifen können und sieht dieser wichtigen Begegnung zuversichtlich entgegen.

TS Hoykenkamp - TuRa Marienhafe (Sonntag 16 Uhr). Endlich scheint die Turnerschaft in Schwung zu kommen. Durch die vorigen Auftritte der TSH wächst die Zuversicht, dass man fortan weitere Punkte erkämpfen kann. Dazu bietet sich in der Sporthalle Heide eine sehr gute Gelegenheit. Die Ostfriesen mussten sich in ihren Auswärtspartien bisher geschlagen geben. Mit Remmer Janssen, Jan-Ole Frerichs und Tido Poppinga verfügt TuRa allerdings über schlagkräftige Torjäger. Auch TSH-Coach Lutz Matthiesen hat mit dem wieder genesenen Hergen Schwarting eine weitere wichtige Alternative im Angriff, um Goalgetter Sebastian Rabe zu entlasten. Auch zeigen die ersten Spielzüge, dass die Offensive der Turnerschaft variabler in ihrer Spielanlage geworden ist.

Frauen, Landesliga: Grüppenbühren/Bookholzberg - Elsflether TB (Samstag, 17.15 Uhr). Frisches Selbstvertrauen hat die HSG nach dem ersten Erfolg gegen BW Lohne getankt, doch der reichte allein noch nicht, um die Rote Laterne weiterzugeben. Jedoch werden die kommenden Aufgaben nicht einfacher, denn das Team von Coach Harald Logemann erwartet in der Sporthalle am Ammerweg eine Mannschaft, die versucht, jeden Gegner mit Tempohandball zu bezwingen. Hier sieht Logemann allerdings auch eine kleine Chance für sein Team: „Wenn wir es schaffen, das Tempospiel des Gegners möglichst frühzeitig zu unterbinden, sehe ich eine Möglichkeit, dass wir etwas Zählbares mitnehmen können.“ Schwer genug wird es allemal, denn Elsfleth schaltet nach Ballgewinn sofort in den Vorwärtsgang und ist besonders durch Laura-Sophie Lissewski, Fenna van Dreumel und Charlotte Sommer sehr torgefährlich. „Wir werden nur eine Chance haben, wenn wir den Gegner in das Positionsspiel zwingen können, so dass wir hier Bälle gewinnen und so unser eigenes Spiel aufziehen können,“ sieht Logemann sein Team nicht chancenlos. Bis auf die privat verhinderte Ivett Baszo kann der HSG-Coach sein komplettes Team aufbieten und hofft auf zahlreiche Unterstützung der Fans.

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