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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG-Reserve verliert Derby klar

14.11.2018

Landkreis Einen klaren Derbysieg feierten die Handballerinnen der TS Hoykenkamp in der Regionsoberliga - bei der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II. Erfolgreich waren auch die Frauen des TV Neerstedt und der TSG Hatten-Sandkrug, während der TSV Ganderkesee in Rastede chancenlos war.

TV Neerstedt II - DSC Oldenburg 28:27 (17:14). In der ersten Hälfte sah es zunächst nach einem deutlichen Erfolg für das Team von TVN-Coach Tim Gersner aus, denn aus einer guten Deckung wurden die Angriffe sicher genutzt. Nach 13 Minuten führte Neerstedt mit 12:5. Doch nach zwei Hinausstellungen kurz hintereinander und einem vergebenen Strafwurf gab es einen Bruch im Neerstedter Spiel. Die Oldenburgerinnen kamen auf 14:15 heran, ehe Leonie Voigt mit zwei Toren das Ergebnis auf 17:14 für den TVN stellte. Nach Wiederbeginn blieb es spannend. Als Viktoria Brandt das 24:21 (50. Minute) warf, schienen die Gastgeberinnen das Spiel im Griff zu haben. Doch in der Folge verloren die Neerstedterinnen erneut den Faden. Mit einfachen Spielzügen holte der DSC auf und schien das Spiel beim 26:26 zwei Minuten vor dem Ende kippen zu können. Doch dank erfolgreicher Einzelaktionen von Leonie Voigt und Viktoria Brandt, die zum 28:26 führten, machte Neerstedt den Sack zu.

VfL Oldenburg V - TSG Hatten-Sandkrug 21:25 (13:13). Immer besser in Schwung kommt die TSG, die nach ihrem dritten Sieg in Folge in die obere Tabellenhälfte vorstoßen konnte. Die erste Hälfte verlief bei wechselnden Führungen völlig ausgeglichen, denn keine Mannschaft konnte sich um mehr als einen Treffer vom Gegner lösen. Nur kurz konnten sich die Oldenburgerinnen im zweiten Abschnitt an einer 16:14-Führung (39.) erfreuen, denn danach übernahm die TSG das Kommando. Nach dem Ausgleich durch Johanna Fiek legten Swantje Stapf und Franziska Gil nach. Diese Führung verteidigten die Sandkrugerinnen in der Folgezeit, obwohl die Gastgeberinnen mit kämpferischem Einsatz noch versuchten, wieder heranzukommen. Als Lena Friese drei Minuten vor dem Abpfiff per Strafwurf das 24:20 erzielte, war der TSG-Sieg in trockenen Tüchern.

VfL Rastede - TSV Ganderkesee 30:16 (10:8). Durch einen nicht zu erklärenden Leistungsabfall in der zweiten Spielhälfte kam der TSV Ganderkesee arg unter die Räder. Bis zum 5:5 war es ein Spiel auf Augenhöhe. Während die TSV-Abwehr gegen die Positionsangriffe des VfL gut verteidigte, fehlte nach dem schnellen Anwurf der Gastgeberinnen aber häufig die richtige Zuordnung in der Deckung, so dass diese Fehler eiskalt zu Toren genutzt wurden. Nach einer Deckungsumstellung bei Rastede auf eine 5:1-Formation hatte das Team von TSV-Trainer Marc Voßhans nicht immer die richtigen Antworten parat, so dass sich die Gastgeberinnen einen Zwei-Tore-Vorsprung erspielten. Was dann in der zweiten Hälfte auf dem Spielfeld stattfand, konnte sich Voßhans nicht wirklich erklären. Die Gäste verloren völlig den Faden. In der Abwehr gelang trotz einiger Umstellungen kein Zugriff mehr auf die nun viel dynamischer agierenden Rastederinnen. Diese tauchten nun regelmäßig völlig frei vor dem Tor der Gäste auf und nutzten ihre Chancen, um kontinuierlich den Vorsprung auszubauen.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II - TS Hoykenkamp 18:38 (9:20). Bereits zur Pause war diese Begegnung entschieden. Dabei hatte sich HSG-Coach Julian Stolz für dieses Nachbarschaftsderby noch Verstärkung aus der ersten Mannschaft geholt, doch reichte das gegen die motivierte Hoykenkamper Mannschaft nicht aus. So fand die Turnerschaft von Beginn an sehr gut ins Spiel. Besonders die Deckung mit der überzeugenden Torhüterin Aileen Gibbins, die mit 18 Paraden der große Rückhalt ihres Teams war, war vom HSG-Angriff kaum zu überwinden. So war Nane Steinmann die Einzige, der aus dem Rückraum einige Treffer gelangen. Mitte der ersten Hälfte führten die Hoykenkamperinnen bereits mit 9:2. Auch nach dem Seitenwechsel machte die Turnerschaft da weite, wo man vorher aufgehört hatte. Besonders auszeichnen konnten sich Zoe Meyer, die auf der linken Außenbahn acht Tore erzielte, sowie Rückraumspielerin Veronika Sinn (10).

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