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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hoykenkamp und Neerstedt II teilen sich Punkte

20.02.2019

Landkreis Der Überraschungssieg der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II war am vergangenen Wochenende aus Landkreissicht der Lichtblick in der Handball-Regionsoberliga der Frauen.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II - VfL Rastede 25:23 (14:12). Nach diesem überraschenden Sieg gegen den bisherigen Tabellenführer konnte sich die HSG etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Ausschlaggebend war die richtige Einstellung und der kämpferische Einsatz aller Spielerinnen über 60 Minuten. Besonders die starke Deckung mit Neuzugang Ina Oltmer im Tor als großer Rückhalt sorgte dafür, dass der gegnerische Angriff sich kaum einmal richtig entfalten konnte. Leider verletzte sich die HSG-Torhüterin Mitte der zweiten Hälfte, doch knüpfte Aylin May nahtlos an die Leistung ihrer Vorgängerin an. Mit den Treffern von Lorena Krause und Jana Folkerts setzte sich das Team von Hendrik Kossen in der Endphase nach dem 22:22 entscheidend ab.

TSG Hatten-Sandkrug - HSG Altes Amt Friesoythe 21:28 (12:12). Bis zum 21:21 hielt die TSG die Begegnung gegen den neuen Spitzenreiter HSG Friesoythe völlig offen. Nach einem Strafwurftreffer von Lena Friese legten die Sandkrugerinnen in der ersten Halbzeit sogar eine 12:10-Führung vor. Doch bis zur Pause glichen die Gäste aus. Auch in der zweiten Hälfte blieben die Gastgeberinnen lange Zeit dran. Nach dem 21:21 nahm der Gäste-Coach eine Auszeit und stellte sein Team noch einmal neu ein. So bekamen die Gastgeberinnen in der Schlussphase die HSG-Goalgetterin Alina Kühn überhaupt nicht mehr in den Griff: Mit fünf Toren in Folge in den letzten Minuten schoss Kühn die TSG fast im Alleingang ab. Dagegen erzielten die Gastgeberinnen keinen Treffer mehr.

TS Hoykenkamp - TV Neerstedt II 23:23 (12:11). Für TSH-Trainer Elias Wührmann war es ein verlorener Punkt, doch zeigte sein Team nicht das druckvolle und sichere Spiel, das die Gastgeberinnen bisher immer ausgezeichnet hatte. Stattdessen versuchte es Hoykenkamp zu häufig mit „Hauruck-Handball“. So war es für die Gäste recht einfach, über schnelle Kombinationen zu Toren zu kommen. Doch merkte man der Neerstedter Mannschaft auch an, dass sie mit den Neuzugängen aus Wildeshausen noch nicht eine Einheit bildet, denn viele Angriffe erfolgten in Einzelaktionen. Hier zeigte sich die Hoykenkamper Deckung auf dem Posten.

Über weite Strecken gab es einen offenen Schlagabtausch mit wechselnden Führungen. Keine Mannschaft konnte sich um mehr als zwei Treffer absetzen. Nach dem Seitenwechsel schien es kurzzeitig so, als wenn sich die Turnerschaft nach Treffern von Zoe Meyer und Veronika Sinn zum 18:15 (39.) freispielen könnte. Doch weitere einfache Ballverluste der Hoykenkamperinnen nutzte Neerstedt konsequent aus und kam schon kurze Zeit später durch seine beste Werferin Sarah Oehlerking (6 Treffer) wieder zum Ausgleich. Am Ende war die Punkteteilung gerecht.

TSV Ganderkesee - TvdH Oldenburg 19:20 (10:9). Durch diese Niederlage ist der TSV nun akut abstiegsgefährdet, doch hofft Coach Marc Voßhans darauf, in den kommenden Begegnungen das Ruder noch herumzureißen. In dieser Partie zeigten beide Mannschaften sowohl im Angriff als auch in der Deckung viele Schwächen. Bereits in der Anfangsphase verletzte sich mit Claudia Stöcker eine der Haupttorschützinnen aufseiten des TSV und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Trotzdem blieben die Gastgeberinnen in den ersten 30 Minuten spielbestimmend.

Nach Wiederbeginn bekam die Abwehr der Blau-Weißen die beiden torgefährlichsten Spielerinnen des TvdH, Henrike Köhler und Hanna Koutonou, nicht mehr so gut in den Griff. Mit drei Toren in Folge setzte sich der TvdH auf 17:15 (49.) ab. Ganderkesee kam noch einmal auf 19:19 heran, kassierte dann aber das entscheidende Gegentor.

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