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Aktualisiert vor 23 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landesklasse-Mannschaften feiern deutliche Siege

12.03.2019

Landkreis /Sandkrug In der Handball-Landesklasse der Männer konnten die Teams aus dem Landkreis drei Siege einfahren.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - TSG Hatten-Sandkrug II 24:29 (13:15). So langsam scheint die TSG Hatten-Sandkrug II doch in die Spur des Klassenerhalts zu finden. Mit einer starken Leistung holten sich die Sandkruger mit einem 29:24-Erfolg bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn zwei wichtige Punkte. Ausschlaggebend dafür waren eine gute Deckung mit einem überragenden Keeper Phillip Jandt sowie ein gut strukturierter Angriff.

So legte die TSG von Beginn an immer ein oder zwei Tore vor und die Gastgeber hatten große Mühe, dran zu bleiben. Während sich die Hausherren wiederholt in der TSG-Deckung festliefen, nutzten die Gäste die Ballgewinne einige Male zu einfachen Toren. Als Spielmacher Marius Heyer dann das 10:7 (20. Minute) erzielte, nahm SG-Coach Hellmann seine Auszeit und versuchte sein Team neu einzustellen. Das gelang jedoch nur kurzzeitig, denn nach dem 10:8 setzte sich das Team von Coach Andre Haake erneut auf 14:10 ab und lag zur Pause noch mit zwei Treffern vorn.

Auch nach dem Seitenwechsel spielte die TSG konzentriert weiter, so dass sich die Gäste bis Mitte der zweiten Hälfte nach einem Treffer von Till Stührenberg bereits auf 25:18 absetzen konnten. In der Schlussphase konnte sich die Gäste schließlich mit einem 4:1-Lauf entscheidend absetzten und und so zwei wichtige Punkte mitnehmen.

HSG Hude/Falkenburg - HG Jever/Schortens 44:18 (21:9). Gegen die nur mit neun Spielern angetretene HG Jever/Schortens hatte die HSG Hude/Falkenburg nur in den ersten Minuten Probleme. Nach dem 2:2 in der Anfangsphase lief es dann schnell rund und am Ende stand ein 44:18-Kantersieg gegen die Friesländer auf der Anzeigentafel.

Die weitgehend sichere Deckung der Gastgeber sorgte für etliche Ballgewinne, die zu einfachen Kontertoren genutzt wurden. Osterloh konnte schon frühzeitig mit dem Durchwechseln beginnen und alle eingesetzten Akteure fügten sich nahtlos in das temporeiche Spiel ein. Dabei zeigten die Außen Sönke Harfst und Jonathan Sparke eine starke, torgefährliche Leistung. Auch der elffache Torschütze Lasse Wiosna war von der gegnerischen Deckung überhaupt nicht zu bremsen.

So konnten die Gäste dem Tempospiel der Hausherren nicht lange standhalten und der Vorsprung bis zur Pause wurde auf zwölf Tore ausgebaut. Auch in der zweiten Spielhälfte löste die HSG die Situationen vor dem gegnerischen Tor mit spielerischen Mitteln, spielte die Kombinationen eiskalt bis zum Ende durch und erzielte so viele einfache Tore. Während der Tabellenletzte nur sporadisch zu weiteren Treffern kam, nutzte die Osterloh-Sieben fast jede Chance zu weiteren Toren.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - VfL Oldenburg 33:28 (16:13). Mit einem 33:28-Erfolg festigte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II gegen einen starken VfL Oldenburg den vierten Tabellenplatz. Dabei überschattete die schwere Knieverletzung von HSG-Akteur Philip Janßen ohne Einwirkung eines Gegenspielers die letzten Minuten des Spiels. Er musste nach dem Abpfiff ins Krankenhaus gebracht werden.

In der ersten Hälfte war es ein Spiel auf Augenhöhe, denn die HSG hatte einige Abstimmungsprobleme in der Deckung. Auch im Angriff zeigten sich immer wieder kleine Probleme.

Trotzdem bekam das Team von Trainer Rolf Tants nach einem bis zum 6:6 (13.) ausgeglichenen Spiel die Begegnung immer besser in den Griff und setzte sich bis zur Pause noch mit drei Treffern ab. Auch nach dem Seitenwechsel hatte die HSG die Möglichkeit, den Abstand zu vergrößern. Doch gegen die geschickt agierende Oldenburger Abwehr wurden weitere Möglichkeiten nicht genutzt und so blieben die Gäste weiterhin in Schlagdistanz.

Ab der 40. Minute schien dann aber der Knoten zu platzen, denn das schnelle und druckvolle HSG-Spiel zeigte Wirkung. Mit zwei Treffern von Janßen setzten sich die Hausherren schon deutlicher auf 26:21 ab. Doch in der verbleibenden Zeit kämpfte sich der VfL erneut bis auf 25:28 heran. Dann war das HSG-Team aber wieder in der Spur und hatte bis zum Schlusspfiff auf jeden weiteren Treffer der Gäste die richtige Antwort.

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