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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: Bezirksoberliga Süd wird zur Herausforderung

17.06.2020

Landkreis Der Trainingsbetrieb ist wieder möglich, doch wann dürfen im Tischtennis auch wieder Punktspiele ausgetragen werden? Das ist in der Tat noch völlig offen. Aber zumindest sind schon einmal die Staffeleinteilungen auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene bekanntgegeben worden. Aufgrund der Corona-Zwangspause und dem vorzeitigen Abbruch der vergangenen Serie im März kommt es zu einigen Verschiebungen und Staffeln mit Überhang.

„Wir hängen ja alle so ein wenig in der Luft. Zunächst einmal soll auf allen Ebenen so geplant werden, als wenn die Saison normal starten und verlaufen würde“, sagt Dieter Benen, Vizepräsident Wettkampfsport beim Tischtennis-Verband Niedersachsen. Das bedeutet, dass die Spielpläne erst einmal wie üblich von September 2020 bis April 2021 erstellt werden. „Ob das dann wirklich so kommt, kann heute niemand seriös sagen“, verweist Benen auf die ungewisse Lage.

Während der TV Hude als höchster Landkreisclub mit seiner Elitetruppe in der Oberliga an den Start gehen wird und die Reserve in der Verbandsliga aufschlägt, muss der Hundsmühler TV mit dem Abstieg in die Landesliga Vorlieb nehmen. In unveränderter Umgebung geht es für den HTV II in der mit elf Mannschaften bestückten Bezirksoberliga Nord weiter.

Eine große Herausforderung kommt auf den TV Hude III und den VfL Wildeshausen zu. In der Bezirksoberliga Süd tauchen gleich zwölf Teams auf, das heißt es müssen insgesamt 22 statt 18 Punktspiele bestritten werden. Und nicht nur das: „Im kommenden Jahr wird es eine erhöhte Zahl an Absteigern geben, um die Sollstärke für 2021/22 wieder herzustellen“, wie Benen weiter ausführt. Für die Bezirksoberligisten aus Hude und Wildeshausen ist in der Zwölferstaffel somit mindestens der siebte Platz erforderlich, um den Klassenerhalt direkt zu schaffen. Vier Teams steigen direkt ab, und der Tabellenachte bestreitet die Relegation.

Noch spektakulärer geht es in der Bezirksliga Nord zu, in der sich sage und schreibe 13 Teams ansammeln. Mit drei Mannschaften von der dritten bis zur fünften Herren stellt der Hundsmühler TV hier fast ein Viertel der gesamten Liga.

Mit „nur“ elf Mannschaften geht es in der Parallelstaffel vergleichsweise entspannt zu. Der TV Hude IV hält in der Bezirksliga Ost als einziger Landkreisvertreter die Fahnen hoch. Die TSG Hatten-Sandkrug gesellt sich nach dem Abstieg ebenso in die 1. Bezirksklasse wie der TSV Ganderkesee, der als Bezirksklassen-Vizemeister auf seinen Platz in der Bezirksliga verzichtete. Neuer Staffelleiter für die 1. und 2. Bezirksklasse ist Thomas Mauczik (Wildeshausen).

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