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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Nächstes Derby in „Heider Hölle“

28.10.2017

Landkreis In der Handball-Verbandsliga der Männer steht an diesem Sonntag bereits das nächste Derby auf dem Programm. Die HSG Delmenhorst bestreitet derweil schon ihr letztes Heimspiel des Jahres.

HSG Delmenhorst - TuS Haren (Samstag, 19.15 Uhr). Während Delmenhorst die Tabelle mit 11:3 Punkten anführt, ist Haren in dieser Saison noch nicht richtig in Tritt gekommen. Dass sich HSG-Coach Jörg Rademacher dennoch nur vorsichtig optimistisch zeigt, hat aber nicht unbedingt den Grund, dass der Gegner unberechenbar stark ist. Vielmehr ärgert er sich über die personellen Verluste, die das phasenweise harte Derby bei der TS Hoykenkamp gekostet hat. Mit Torben Sudau und Jörn Janßen hat es gleich zwei Akteure erwischt, deren Einsatz gegen Haren nun höchst fraglich ist.

Beim Gegner aus dem Emsland müssen vor allem Spielmacher und Haupttorschütze Stefan Sträche sowie Kreisläufer Martin Giesen ausgeschaltet werden.

TS Hoykenkamp - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg (Sonntag, 16 Uhr). Nach Jahren gibt es nun wieder ein Nachbarschaftsderby in der Verbandsliga, nachdem die beiden Konkurrenten in der vergangenen Saison noch in der Landesliga die Klingen gekreuzt hatten. Vor allem für die Hausherren ist es in der heimischen „Heider Hölle“ ein richtungsweisendes Spiel, denn sie warten als Tabellenletzter noch auf den ersten doppelten Punktgewinn. So hofft TSH-Coach Adrian Hoppe auf den Durchbruch.

Aber auch für Gäste-Trainer Andreas Müller ist dieses Derby sehr wichtig, denn mit einem weiteren Erfolg könnte sich seine Mannschaft zunächst einmal ins Tabellenmittelfeld absetzen und die nächsten Begegnungen etwas gelassener angehen. „Beide Mannschaften wissen, um was es geht. Doch haben wir einen kleinen Vorteil, denn wir haben in den letzten sehr kampfbetonten Begegnungen das bessere Ende für uns gehabt,“ sieht Müller den Gegner etwas unter Druck. Er hofft, dass sein Team an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen kann. Außerdem weiß der HSG-Coach, dass die Turnerschaft häufig über ihre Emotionen ins Spiel kommt und will deshalb von Beginn an gegensteuern: „Unsere Deckung muss sicher stehen und die gegnerischen Kombinationen schnell unterbinden.“

Beide Trainer sind sich einig, dass die Einstellung auf dieses reizvolle Derby stimmen muss, wenn man etwas erreichen will. Während die Turnerschaft bis auf den beruflich verhinderten Hergen Schwarting alle Spieler an Bord hat, steht bei der HSG hinter dem Einsatz der angeschlagenen Tobias Sprenger und Marcel Behrens ein Fragezeichen. Hoykenkamps Trainer Hoppe hofft natürlich auf ein positives Ergebnis für sein Team: „Wenn wir es schaffen, über 60 Minuten die Konzentration hoch zu halten und unsere Chancen auch konsequent zu nutzen, könnte der erste Erfolg gelingen.“

VfL Fredenbeck II - TSG Hatten-Sandkrug (Sonntag, 17 Uhr). Trotz des unglücklichen Saisonstarts (4:8 Punkte aus sechs Spielen/Tabellenplatz elf) ist die Stimmung bei der TSG noch nicht gekippt. „Wir haben in dieser Woche wieder wesentlich besser trainieren können“, blickt Trainer Hauke Rickels auf die Partie in Fredenbeck. Beide Teams sind in der vergangenen Saison aus der Oberliga abgestiegen und treffen nun in der Verbandsliga wieder aufeinander. „Die Jungs sind heiß auf dieses Spiel“, verspricht Rickels. „Wir müssen unser Potenzial abrufen, dann ist alles drin.“

Der dritte Saisonsieg würde den Sandkrugern gut zu Gesichte stehen – auch um gar nicht erst im unteren Tabellendrittel festzuhängen. Allerdings wird die Aufgabe an diesem Sonntag nicht einfach. „Fredenbeck ist immer eine große Wundertüte – wir sind auf alles gefasst“, sagt der TSG-Coach, der damit rechnet, dass auch Akteure aus der gegnerischen ersten Mannschaft im Fredenbecker Kader auftauchen. Innerhalb des eigenen Teams hat sich derweil die personelle Situation wieder wesentlich entspannt. „Es sieht gut aus“, verrät Rickels, der zumindest sporadisch auch wieder auf den zuletzt erkrankten Razvan Ghimes zurückgreifen kann.

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