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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

VfL Wildeshausen trotzt zahlreichen Nackenschlägen

02.12.2019

Leer /Wildeshausen So schnell geht das in der Fußball-Landesliga: Durch das 1:1 (1:0) beim zuletzt formstarken Mitaufsteiger VfL Germania Leer hat der VfL Wildeshausen die Abstiegsplätze wieder verlassen können und machte einen Sprung von Rang zwölf auf neun. Allerdings trennt die Teams vom achten (BV Cloppenburg/21. Punkte) bis zum 14. Tabellenplatz (GW Mühlen/20) nur ein Zähler.

Nach zuvor vier Niederlagen in Folge atmete Wildeshausens Co-Trainer Patrick Meyer zunächst einmal auf. „Ich bin mit dem Punktgewinn hochzufrieden“, erklärte Meyer, der unter der Woche und auch noch während des Spiels weitere Nackenschläge in personeller Art verkraften musste. Bereits vor der Auswärtspartie hatte sich die sowieso schon lange Verletztenliste um Kapitän Sascha Görke weiter verlängert. Gegenüber der Vorwoche fehlten auch noch Maximilian Seidel, Alexander Kupka, Steven Müller-Rautenberg und Michael Eberle, so dass Meyer mit Ausnahme seiner Viererkette ordentlich rotieren musste. „Die Mannschaft hat das alles gut weggesteckt und mit Mut und Leidenschaft gespielt“, freute sich Meyer über den engagierten Auftritt seiner Truppe. Diese musste die letzten 25 Minuten auch noch in Unterzahl überstehen, nachdem Innenverteidiger Marius Krumland nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. „Da haben die Jungs noch einmal alles reingeworfen und sich den einen Punkt redlich verdient“, meinte der Trainer.

Im Gegensatz zum letzten Heimspiel gegen BV Essen zeigten die Wildeshauser in Ostfriesland eine ganz andere, deutliche verbesserte, Einstellung. „Es war eine gute Mannschaftsleistung, auch wenn es in der ersten Halbzeit nicht viele Torchancen gab“, resümierte Patrick Meyer. Aufgrund der optischen Überlegenheit seiner Mannschaft sei auch das 1:0 zur Pause nicht unverdient gewesen – auch wenn der Führungstreffer in seiner Entstehung als glücklich bewertet werden musste. Ein von Jan Lehmkuhl getretener Freistoß aus 35 Metern segelte an Freund und Feind vorbei ins gegnerische Tor (39. Minute). „Viele sind hochgesprungen, aber keiner war mehr dran“, beschrieb Meyer diese Szene.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Platzherren mit deutlich mehr Dampf zurück und erhöhten in Überzahl den Druck weiter. So dauerte es bis zur 69. Minute, ehe Lukas Siemer nach starker Einzelleistung mit einem strammen Schuss aus dem Strafraum das 1:1 erzielte. „Da waren wir kurz ungeordnet“, meinte Meyer, der nach der Ampelkarte sein System auf 4-4-1 umgestellt hatte. Mit kämpferischem Einsatz brachte der VfL das Remis über die Zeit. „Den Punkt nehmen wir gerne mit“, so der Coach.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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