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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hier spielen sogar die Niederländer überragend

03.09.2018

Littel Am Samstag, 1. September, haben sich die besten Jakkolospieler aus Deutschland, Niederlande und Frankreich zum 2. Dreiländerturnier getroffen. Erstmals wurde in Littel gespielt, wo die Hunnewupper das Turnier vorbildlich organisierten.

Von Anfang an herrschte eine tolle und freundschaftliche Stimmung, die auch Wardenburgs Bürgermeisterin und Schirmherrin Martina Noske schon bei der Eröffnung feststellte. „Wir sind sehr erfreut, diese Veranstaltung in der Gemeinde zu haben. Schon beim Einlauf der Teams konnte man feststellen, wie sich alle Spieler auf dieses Turnier freuen“, sagte sie bei der Begrüßung.

Anschließend mussten die Länderturnierteilnehmer 3 x 10 Spiele absolvieren, das Team mit dem höchsten Durchschnitt gewann. Natürlich war das auch 2018 wieder die Niederlande, die mit 138,15 (Gesamtpunkte 82 950) ein überragendes Ergebnis erzielten. Das deutsche Team kam auf 130,56 (78 336), Frankreich erreichte das bisher beste Ergebnis mit 114,58 (34.374, sie waren mit 10 Spielern am Start, die beiden anderen Länder mit 20).

Im Einzel holte sich Dick Eijlers (4344 / 144,8) vor Siem Oostenbrink (4334 / 144,5) und Jan Oostenbrink (4308 / 143,6), alle aus den Niederlanden, den Gesamtsieg. Bester deutscher Spieler war Frank Oltmanns aus Hude (4240 / 141,3) vor Björn Tangemann aus Petersdorf (4234 / 141,1) und Moritz Tschörtner aus Oldenburg (4231 / 141,0). Die beste Spielerin des französischen Teams war Johanna van der Kwast (3891 / 129,7).

„Insgesamt hat es allen sehr viel Spaß gemacht. Vor allem das wunderbare freundschaftliche Miteinander auf der gesamten Veranstaltung ist das Besondere an diesem Turnier, das von den Hunnewuppern aus Littel exzellent organisiert war. Nur die Leistung der deutschen Mannschaft kann nicht zufrieden stellen, da zu viele Spieler nicht ihre gewohnte Leistung bringen konnten. Insgesamt war das aber zweitrangig“, lautete das Fazit von Mannschaftsführer Horst Köster aus Hatten. Aus Zahlungen der Spieler für Spiele von mehr als 10 Punkte unter ihrem Passwert kamen mehr als 200 Euro für die Deutsche Krebshilfe zusammen. „Das ist der einzige positive Aspekt, wenn das Team nicht gut spielt“ sagte Köster zu der Aktion, bei der seit etwa 15 Jahren schon mehr als 2.000 Euro für den guten Zweck zusammen kamen. Im Rahmenprogramm des Länderspiels wurde ein offenes Turnier für alle Gäste und Spieler ausgetragen. Die A-Klasse gewann Dick Eijlers aus den Niederlanden (1.435). Der Sieger der B-Klasse kam ebenfalls aus den Niederlanden. Ger Stoelhorst erreichte 1.351 Punkte. Sieger der C-Klasse wurde Dieter Viand aus Hude (1.303), die D-Klasse gewann Marja von Asselt aus den Niederlanden (1.292). Das Gewinnspiel um das Jakkolospiel gewann Heike Viand. Sie tippte mit -58 Punkten die Gesamtpunktzahl des Länderturniers (195.660) am besten.

Mit dem Mannschaftsessen im Litteler Krug wurde die Veranstaltung abgeschlossen. Die „kleine“ Feier ging bis weit nach Mitternacht. Das nächste Dreiländertunier ist schon fest geplant: Es findet 2019 in Straßburg statt.

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