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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Lösbare Aufgabe für Oberligisten

29.11.2014

Bookholzberg /Hude Auf Heimspiele freuen sich die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg und HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Sonntagnachmittag.

HSG Hude/Falkenburg - VfL Oldenburg III (Sonntag, 16.30 Uhr, Halle am Huder Bach). Nachdem die Huderinnen am vergangenen Wochenende die Tabellenspitze erklommen haben, wollen sie diese Position nun so lange wie möglich verteidigen. Von der Papierform her ist die Mannschaft von HSG-Trainer Thorsten Stürenburg klarer Favorit. Die Oldenburgerinnen haben in dieser Saison in ihren Auswärtsspielen noch keine Bäume ausgerissen, sondern kassierten drei ganz deutliche Niederlagen. Ihre beiden Erfolge holte die VfL-Dritte in eigener Halle. „Wir sind in der Pflicht, dieses Spiel zu gewinnen“, betont Stürenburg, dem alle Spielerinnen zur Verfügung stehen. Er möchte die Partie je nach Spielverlauf dazu nutzen, um einiges einzustudieren und auszuprobieren. „Es wird uns nicht nur um das Ergebnis gehen, sondern auch darum, uns weiterzuentwickeln“, erklärt der HSG-Trainer.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg - TV Cloppenburg (Sonntag, 16 Uhr). Gegen zwei Topteams der Liga zeigten die HSG-Spielerinnen in den vergangenen zwei Partien starke Leistungen – belohnt wurden sie dafür aber nicht. Nun wartet mit dem TV Cloppenburg ein Gegner, der sich ebenfalls in der unteren Tabellenregion befindet. Genau wie das Team von HSG-Trainer Stefan Buß bekam auch der TVC in den ersten Partien richtig harte Brocken vorgesetzt und verlor diese Spiele. Nun wird es in dieser Partie darum gehen, den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren. Timo Hermann, Co-Trainer der HSG, ist sehr zuversichtlich: „Alles andere als ein Sieg wäre für mich eine Enttäuschung, denn nach den zuletzt gezeigten Leistungen sind wir nun einfach mal dran.“ Die Einstellung im Spiel und auch der Kampfgeist innerhalb der Mannschaft sind intakt, und wenn die HSG die Leistung der letzten Partien wiederholen kann, sollte etwas drin sein.

Doch darf der Gegner nicht unterschätzt werden, denn in den ersten Begegnungen fehlten immer wieder wichtige Spielerinnen. Mittlerweile hat Cloppenburg aber die Mannschaft langsam wieder vollzählig. So wird das HSG-Trainergespann ein besonderes Augenmerk auf den schnellen und starken Rückraum der Gäste legen. Hermann: „Wir treffen auf einen starken Gegner, der eigentlich zu Unrecht so weit unten steht. Respekt haben wir, aber keine Angst, denn wir haben ein Heimspiel, und unsere Fans werden erneut hinter uns stehen.“

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