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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ehrenamt: Malteser schieben weitere Projekte in Weißrussland an

21.03.2011

SANDKRUG Eine Reisegruppe der Malteser unter der Leitung des Bundesbeauftragten der Malteser für die Weißrusslandhilfe, Aloys Schmiegelt, hat sich auf den Weg nach Weißrussland gemacht, um sich dort über Hilfsprojekte zu informieren. Die Gruppe startete am Sonnabend an der Malteser-Rettungswache in Sandkrug. Neben Schmiegelt gehören der Delegation Martha Thomas, Olga Zuravkewich (Oldenburg), Thomas Möhle, Stefan Idel (Malteser Sandkrug) und Kassan­dra Groeneveld (Malteser Wildeshausen) an. Die Malteser aus Sandkrug engagieren sich bereits seit mehr als zehn Jahren in Weißrussland.

Ein Reiseziel wird das Dorf Bogdanowa sein. Hier, etwa 120 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Minsk, wollen die Oldenburger Malteser in Zusammenarbeit mit der Pfarrcaritas eine „Sozialstation“ aufbauen. Sie soll viele Hilfen vereinen – von der Kleiderkammer bis zur Familien- und Suchtberatung.

An einem ähnlichen Projekt haben auch die Harpstedter Malteser Interesse. „Mit einem derartigen Engagement könnte es uns gelingen, wieder mehr Ehrenamtliche zu motivieren“, sagt Kassandra Groeneveld für den Harpstedter Dienststellenleiter Sven Strahlendorff, der krankheitsbedingt leider nicht mitfahren konnte.

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Ziel der Organisation ist die „Hilfe zur Selbsthilfe“: „Kein von außen importiertes Sozialsystem wird helfen. Die Verantwortlichen an der Basis müssen Möglichkeiten bekommen, um Hilfe in eigener Verantwortung organisieren zu können“, weiß sich Schmiegelt mit seinem Team einig.

Ein sehr straffes Programm wird die Gruppe über Slonim, Voronova, Ivye, Bogdanowa nach Leskowka und Minsk führen. Der Besuch in Nesvizh, der ehemaligen Residenz der Fürsten von Radziwill, ist einer der vielen Höhepunkte der siebentägigen Reise. Hier unterstützen die Malteser ein Projekt für Behinderte und Waisen mit dem Titel „Kinder malen“.

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