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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: Meister-Selfie nach dem Sieg

27.03.2017

Hude Die letzten Zweifel an der Meisterschaft hat der TV Hude in der Tischtennis-Verbandsliga mit einem 9:1-Erfolg beim Tabellenvierten TSG Dissen beseitigt. Der Spitzenreiter hat noch zwei Pflichtspiele vor sich, ist allerdings uneinholbar vorne und wird in der kommenden Saison nach einem Jahr Abstinenz wieder in der Oberliga aufschlagen. Der Aufstieg in die fünfthöchste deutsche Spielklasse ist den Gipfelstürmern aus dem Klosterort schon jetzt nicht mehr zu nehmen.

Mit 33:3 Punkten dominieren die Huder die Liga, während der Tabellenzweite TuS Lutten als ärgster Verfolger sechs Punkte weniger auf dem Konto hat. „Wir freuen uns natürlich riesig, dass wir den Sack jetzt zugemacht haben“, sagte Marc Engels nach dem Kantersieg im Teutoburger Wald. Dass Dissen nur zu fünft antrat – der verletzte Hermann Sieker gab seine Spiele kampflos ab – beschleunigte die einseitige Angelegenheit maßgeblich. „Es ist eine absolut verdiente Meisterschaft, wir sind in der Rückrunde durchmarschiert, haben bis jetzt alles gewonnen und wollen die restlichen beiden Partien für uns entscheiden“, so Hudes Nummer drei.

Sein Meisterstück machte der TV Hude am Freitagabend um exakt 21.38 Uhr. Als Dietmar Scherf seinen ersten Matchball gegen Dissens Jannis Lippold zum 11:7 im fünften Satz verwandelte, hieß es 8:1 für den TVH – bereits ein Remis hätte zum Titel genügt. Florian Henke vollendete wenig später zum 9:1-Endstand.

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Überhaupt spielte Henke eine tragende Rolle bei den Huder Seriensiegern. Nach dem Abstieg aus der Oberliga musste der Turnverein vor einem Jahr unter anderem das Ausnahmetalent Daniel Kleinert und damit seine Nummer eins ziehen lassen. Dass ausgerechnet Henke – er kam mit einer 14:4-Rückrundenbilanz vom Landesligisten SV Molbergen – auf Anhieb die Rolle eines Leistungsträgers einnehmen würde, kam selbst für die Huder überraschend. „Er ist eingeschlagen wie eine Bombe, einfach der Hammer. Er wird einfach immer besser“, so Engels. Henke löste nach einer 15:5-Hinrunde an Position zwei das TVH-Urgestein Felix Lingenau als Frontmann ab und steigerte sich in der Rückserie weiter – aktuell steht er bei 15:1 Einzelsiegen. Nicht minder stark: Hudes Eigengewächs Jonas Schrader brilliert im mittleren Paarkreuz und hat in der zweiten Halbserie bei 9:1 Siegen ebenso nur ein Einzel verloren.

Bei aller Euphorie rund um die Rückkehr in die Oberliga, ließen es die Huder am Wochenende nicht krachen. „Eine Meisterschaftsfete gab es nicht, aber die kommt noch“, schmunzelte Engels. Stattdessen war am Sonntag ein Teambuilding der besonderen Art angesagt: Lingenau, Engels, Schrader und Co. unterstützten ihren Mannschaftskollegen Scherf bei seinem Umzug.

Auch die zweite Mannschaft des TV Hude konnte mit ihrem Abschneiden am Wochenende zufrieden sein. Zwar gab es am Samstag zunächst eine 4:9-Niederlage bei der TSG Dissen. Doch mit dem klaren 9:1-Auswärtserfolg beim TV Oyten machte die Huder Reserve am Sonntag einen großen Schritt zum Klassenerhalt. Ein ausführlicher Bericht dazu folgt.

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