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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: Mieschendahls magischer Materialwechsel

04.02.2013

Hude „Die Chance, mit einem Sieg die Tabellenspitze zu erklimmen, hat uns zusätzlich motiviert.“ Einen Grund, warum der Tischtennis-Oberligist TV Hude seinen guten Lauf in der Rückrunde auch am Sonntagnachmittag fortsetzen konnte, lieferte Immanuel Mieschendahl nach dem 9:5-Heimerfolg gegen den MTV Eintracht Bledeln. Vor etwa 60 Zuschauern feierten die Huder ihren vierten doppelten Punktgewinn in diesem Jahr – und stehen mit nunmehr 17:11 Punkten mindestens für zwei Wochen auf dem ersten Platz.

„Das ist natürlich eine richtig tolle Momentaufnahme“, freute sich Felix Lingenau nach der spannenden Partie. Von einer neuen Zielausrichtung für sein Team wollte er aber (noch) nicht sprechen: „Wichtig ist erst einmal, dass wir den Klassenerhalt so gut wie sicher in der Tasche haben. Ich glaube allerdings nicht, dass wir im Kampf um die Aufstiegsplätze eingreifen können, denn Wolfenbüttel und Tündern haben derzeit vier Minuspunkte weniger als wir auf dem Konto.“ Etwas angriffslustiger äußerte sich hingegen Mieschendahl: „Wir werden jetzt alles geben, um ganz vorne dran zu bleiben und vielleicht auch um Platz zwei mitzuspielen.“

Mieschendahl und Lingenau waren es zuvor im knapp dreieinhalbstündigen Vergleich mit den Gästen aus dem Landkreis Hildesheim gewesen, die mit der Optimalausbeute von vier Zählern im mittleren Paarkreuz den Grundstein für den Huder Triumph gelegt hatten. Vor allem Mieschendahl zeigte sich enorm verbessert, nachdem er vor zwei Wochen einen Materialwechsel bei seinen Belägen vorgenommen hatte. „Ich musste irgendwas ändern“, meinte der 31-Jährige, der im bisherigen Saisonverlauf erst fünf Einzel gewonnen hatte. Gegen Bledeln holte er erstmals in dieser Spielzeit eine perfekte Ausbeute, denn neben beiden Einzeln in der „Mitte“ gegen Dennis Meisner (3:2) und Thomas Westphal (3:0) war Mieschendahl auch zu Beginn im Doppel an der Seite von Martin Gluza erfolgreich.

„Wir sind als Mannschaft viel konstanter geworden und können jetzt einzelne Schwächen kompensieren“, analysierte Lingenau. So gelang es den Gastgebern mit der richtigen Portion „Team-Spirit“ in beeindruckender Manier, die Verletzung von Simon Pohl verbunden mit zwei kampflos abgegebenen Einzeln aufzufangen. Ganz wichtig war dabei auch der Einzelerfolg von Christopher Imig, der gegen Andre Coco im fünften Satz schon mit 3:8 zurücklag, dann eine wahnsinnige Aufholjagd hinlegte und ein verloren geglaubtes Spiel noch drehte (11:8). Damit führte Hude zur Halbzeit mit 5:4. Gluza stockte auf, und nach der starken „Mitte“ war es Alexander Dimitriou vorbehalten, den Schlusspunkt zu setzen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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