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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Mit Interimstrainerin auf der Bank ins Verfolgerduell

17.12.2016

Hude /Falkenburg Neu einstellen müssen sich die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg nicht nur auf ihre Gegnerinnen, sondern auch auf ihre Interimstrainerin. Nach dem plötzlichen Wechsel von Trainer Dean Schmidt in die Jugendabteilung der HSG (NWZ berichtete), wird die Trainerin der zweiten Mannschaft, Inge Breithaupt beim Auswärtsspiel in Oyten gegen den TV Oyten II am Sonntag um 15 Uhr auf der Bank sitzen.

Die Gespräche mit potenziellen Nachfolgern liefen bereits auf Hochtouren, wie die zweite Vorsitzende Michaela Cordes berichtet. Die Mannschaft sei mit der Lösung einverstanden, so Cordes. Sie kümmert sich um das Organisatorische des Oberliga-Teams. Mit ihrer Arbeit hält sie Breithaupt den Rücken frei, damit diese sich ganz auf das Sportliche und die Taktik konzentrieren kann.

„Ich hoffe, dass es nur bei dem einen Spiel bleibt, denn ich habe ja auch noch meine zweite Mannschaft. Mit einigen der Spielerinnen habe ich auch schon trainiert, wenn Dean Schmidt nicht da war oder es zu wenig waren, um allein zu trainieren. Daher kenne ich die Spielerinnen schon ein bisschen, aber auch nicht so richtig gut“, sagt Breithaupt. Beim Abschlusstraining am Donnerstag konnte sie allerdings nicht zugegen sein. Das hat ihre Co-Trainerin der zweiten Mannschaft, Nicole Bähner, übernommen.

Sie hat die Frauen auf das Verfolgerduell eingestellt, denn Oyten liegt punktgleich auf Rang vier, einen Platz hinter den Handballerinnen aus dem Landkreis. Die Gegnerinnen verfügen über eine stabile Deckung und auf der rechten Seite ebenfalls über starke Spielerinnen, die schnelle Gegenstöße wagen. Breithaupts Vision ist, dass ihr Team wenig Fehler produziert und sich durch eine starke Deckung empfehlen kann.

Mit Janna Müller, Saskia Petersen und Kristin Schulze fehlen in den Reihen der HSG drei wichtige Spielerinnen. „Wie ich die ersetzen soll, weiß ich noch nicht genau. Ich lasse das Spiel einfach auf mich zukommen“, sagt der Interims-Coach.

Was die Damen und die gesamte HSG Hude/Falkenburg jetzt brauchen könne, sei eine starke Zuschauerpräsenz bei den Spielen, vor allem aus den eigenen Reihen, so Michaela Cordes.

Anna Lisa Oehlmann Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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