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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

REITEN: Mit Risiko und Nerven zum Turniersieg

27.07.2005

RASTEDE Die Dressurequipe ritt in Rastede in einer anderen Liga. Sie rollte das Feld von hinten auf.

Von Michael Heinen RASTEDE - Teamchefin Birte Ahlers, die den großen Siegerpokal beim Landesreitturnier in Rastede fast nicht tragen konnte, strahlte über das ganze Gesicht: „Wir sind volles Risiko gegangen. Unsere neue Kür hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen“, sprudelte es aus ihr heraus.

Insbesondere am Freitagabend ließ es das Team mit Ursula Geller, Michaela Janssen, Birgit Schütte und Friederike von Waaden im Rasteder Schlosspark richtig krachen. Das Quartett hatte tags zuvor bereits die Qualifikation haushoch gewonnen und wollte im Finale das Doppel komplett machen. Die Kreismannschaft, die komplett vom RV Höven gestellt wurde, rollte das Feld von hinten auf und gewann die Goldmedaille. Mit 35,80 Punkten ritten die Mädels von Teamchefin Ahlers an diesem Abend in einer anderen Liga. Platz zwei ging an den KRV Friesland (33,30) und an dritter Stelle rangierte der KRV Delmenhorst (32,10).

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Auf ihr Erfolgsrezept angesprochen zeigte sich Trainerin Birte Ahlers eher bescheiden: „Wir haben ein paar neue Sachen probiert und es hat funktioniert!“ Zu den ersten Gratulanten gehörte der Kreisvorsitzende Hanno Naber. Er hatte sich während des Ritts hinter einem Hindernis auf dem Springplatz postiert und mitgefiebert. „Es ist einfach der Wahnsinn, was unsere Mannschaft hier gezeigt hat“, so Naber. Im Hintergrund hielt sich auch Willi Pargmann, die mittlerweile graue Eminenz des Mannschaftssports beim Reitverein Höven: „Die Jungen mussten jetzt mal ran. Das hat funktioniert", so Pargmann. Allerdings war er nicht ganz unbeteiligt. „Willi hat die Pferde ausgesucht“, verriet Ahlers. Das Quartett plus Trainerin ließ nach der Siegerehrung am Weinstand natürlich in guter Oldenburger Manier die Sektkorken knallen.

Allerdings ging die Erfolgsstory des Kreisreiterverbandes Oldenburg noch weiter. „Da ein Pferd ausgefallen war, mussten wir spontan unsere Equipe für das Zweikampfspringen der Kreisverbände am Sonntag umstellen“, so Naber. Auch hier zeigten mit Jens Wieting und Jens Pargmann zwei Akteure des RV Höven Klasse. Es galt, hoch zu Ross einen Parcours zu überwinden und danach musste das zweite Mannschaftsmitglied zu Fuß einen Hinderniskurs absolvieren. Nachdem sich das Duo bereits in der Vorrunde gut präsentiert hatte, setzten sich die Pferdesportcracks im Finale gegen die Abordnung des KRV Friesland durch. „Dieser Doppelsieg in Dressur und Springen wird in die Geschichte unseres Kreisverbandes eingehen“, so Naber abschließend.

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