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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Mit Selbstvertrauen in die Schweiz

07.07.2017

Ahlhorn Es wird einer der Saison-Höhepunkte für die Faustballerinnen des Ahlhorner SV: An diesem Samstag, 8. Juli, startet der Deutsche Vizemeister des vergangenen Jahres beim „EFA 2017 Fistball Women’s Champions Cup“ im schweizerischen Jona. Hier treffen die acht besten europäischen Teams in zwei Vierergruppen zu einem Finalturnier aufeinander.

Keine leichte Aufgabe für die erfolgsverwöhnten Bundesligafrauen, denn bereits in der Vorrundengruppe B haben sie ein schweres Los erwischt: Alle amtierenden Feldmeister 2016 aus Österreich, Schweiz und Deutschland warten auf den Vizemeister vom Feld.

Zum Auftakt trifft die Mannschaft von ASV-Trainerin Edda Meiners am Samstag um 12.30 Uhr zunächst auf den TV Jahn Schneverdingen, anschließend auf FB ABAU Linz Urfahr (15 Uhr) und schließlich auf den Gastgeber und Schweizer Meister TSV Jona (17.30 Uhr). In der Gruppe A spielen zudem Union Raiffeisen Nussbach (Österreich), AST Schlieren (Schweiz), TSV Dennach (Deutschland) und STV Oberenfelden-Amsteg (Schweiz) gegeneinander.

Gegen den TV Jahn waren die Ahlhornerinnen um die Angreiferinnen Imke Schröder und Pia Neuefeind in dieser Saison bereits einmal mit 3:0 (11:2, 11:6, 11:9 ) siegreich. Das Rückspiel an der Katharinenstraße steht noch aus. Doch oftmals hatte der ASV in diesem Duell schon das Nachsehen – wie auch im Finale der letztjährigen Deutschen Meisterschaft. „Wir wissen, dass es wieder einmal auf die Tagesform ankommen wird“, sagt Pia Neuefeind. „Schneverdingen spielt gegen uns stets selbstbewusst auf und wir dürfen uns gegen das junge, ambitionierte Team keinerlei Patzer erlauben.“

Dennoch gehen die Weltmeisterin und ihre Mannschaftskolleginnen die bevorstehende Aufgabe selbstbewusst an. Und haben auch alles Recht dazu: Als aktueller Tabellenführer der Bundesliga-Nord hat der ASV bisher erst eine Niederlage hinnehmen müssen. „Wir sind in guter Form und müssen uns deshalb nicht zwingend die Außenseiterrolle zuschreiben, auch wenn drei harte Brocken auf uns warten“, sagt Trainerin Meiners.

Gegen Linz haben die Ahlhornerinnen zuletzt beim internationalen Turnier Ende April in Stuttgart gespielt. Zwar gingen sie dort als Siegerinnen hervor, doch herrsche bei einem Großereignis wie dem Champions Cup ein ganz anderer Druck. Noch länger liegt die letzte Begegnung zwischen dem Landkreis-Team und dem TSV Jona zurück. Meiner: „Jona ist ein sehr kompaktes Team, das technisch auf einem hohen Niveau spielt. Allein fünf Spielerinnen haben bereits viele Länderspiele für die Schweiz absolviert.“

Nur die beiden besten Teams jeder Gruppe spielen am Sonntag ab 11 Uhr um die Medaillenränge. Und die Ahlhornerinnen wollen nicht mit leeren Händen zurückkehren. Ihr letzter Erfolg bei einem Feld-Europacup liegt aber schon eine Weile zurück: 2012 gewannen sie den Titel, 2013 die Silbermedaille. Es wäre also mal wieder an der Zeit.

Das Aufgebot des Ahlhorner SV: Imke Schröder, Pia Neuefeind, Janna Köhrmann, Jacqueline Zaddach, Sarah Reinecke, Sandra Wortmann und Trainerin Edda Meiners.


Mehr Infos unter   www.efa-fistball.com 
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