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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Coach Oldenbostel hadert mit Zuspiel

10.12.2018

Moslesfehn /Brettorf Unterschiedliche Stimmungslage bei den Faustballerinnen des SV Moslesfehn und TV Brettorf in der Bundesliga nach dem letzten Spieltag vor der Weihnachtspause: Während der TVB die Tabellenführung mit zwei Siegen verteidigte, blieb Moslesfehn in eigener Halle ohne Punktgewinn.

SV Moslesfehn - TV Brettorf 1:3 (11:7, 6:11, 9:11, 7:11). Etwas überraschend startete der gastgebende SVM mit einer Satzführung gegen den Spitzenreiter in die Begegnung. „Wir haben uns unheimlich schwer getan, ins Spiel zu finden“, berichtete TVB-Spielerin Karen Kläner. In den folgenden drei Sätzen gewannen sie und ihre Mitspielerinnen aber immer mehr an Souveränität und wehrten die Angriffsschläge der Moslesfehnerinnen immer wieder sicher ab. Dazu gelangen Laura Marofke im Brettorfer Angriff immer wieder wichtige Punkte – die den TVB im weiteren Spielverlauf auch verdient auf die Siegerstraße brachten.

Die Gastgeberinnen hatten dagegen, mit ihrem Zuspiel zu kämpfen. „Wir hatten den Ball viel zu selten auf der Leine liegen“, ärgerte sich Moslesfehns Coach Till Oldenbostel. „Wir haben zu viele Anläufe für ein gutes Zuspiel gebraucht und konnten dadurch zu selten den nötigen Druck im Angriff erzeugen. Und das darf man sich gegen ein Team wie Brettorf nicht erlauben“, so Oldenbostel.

TV Brettorf - TV Jahn Schneverdingen 3:1 (11:7, 11:6, 9:11, 11:9). Gegen den TV Jahn erarbeitete sich die Mannschaft von Trainer Pascal Osterheider einen umkämpften Sieg. „In unser Spiel haben sich immer wieder Unkonzentriertheiten eingeschlichen“, berichtete Karen Kläner. „Wir haben nicht so sicher wie in den vergangenen Wochen agiert, das hat Schneverdingen im Spiel gehalten“. Die Heidschnucken nutzten das im dritten Abschnitt, als sie kurzzeitig auf 1:2 nach Sätzen verkürzten – und die Begegnung noch einmal spannend machten. Dann aber übernahmen die Schwarz-Weißen wieder das Kommando und machten, trotz einer durchwachsenden Leistung, den nunmehr neunten Sieg in dieser Saison perfekt.

SV Moslesfehn - TV Jahn Schneverdingen 1:3 (9:11, 11:3, 6:11, 9:11). Gegen das junge Team der Heidschnucken setzte es für Moslesfehn am Sonntag die zweite Niederlage in heimischer Halle. „Ich hatte schon damit gerechnet, dass Schneverdingen in dieser Saison auch Teams aus der oberen Hälfte schlagen kann. Dass es nun ausgerechnet uns trifft ist natürlich bitter“, sagte SVM-Trainer Till Oldenbostel. Erneut haderte er dabei mit dem Zuspiel seiner Mannschaft, die nur im zweiten Satz das eigene Leistungsvermögen abrufen konnte.

Nach den vier Punkten am Wochenende zuvor war die „Nullnummer“ nun, ein echter Rückschritt für die Moslesfehnerinnen. „Es war ein Spieltag zum Vergessen. Aber wir wissen, woran wir arbeiten müssen – und werden das in den kommenden Wochen auch ganz sicher machen“, kündigte Oldenbostel mit Blick auf die Heim-DM im März bereits an.

Sönke Spille Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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