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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oldenbostel bleibt optimistisch

29.01.2018

Moslesfehn Auch wenn die Faustballerinnen des SV Moslesfehn am vorletzten Spieltag der Frauen-Bundesliga Nord die vorzeitige Qualifikation zur DM-Endrunde verpasst haben, bleibt ihr Trainer Till Oldenbostel im Angriffsmodus. „Wir schauen lieber auf den zweiten Platz, den wir am Ende noch erreichen wollen, als auf den vierten, auf den wir schlimmstenfalls abrutschen könnten“, sagt Oldenbostel mit einem Blick auf die Tabelle. Dort nimmt der SVM vor den letzten beiden Partien den dritten Rang hinter dem punktgleichen TV Brettorf (beide 20:8) und vor TV Jahn Schneverdingen (16:12) ein.

SV Moslesfehn - TV Jahn Schneverdingen 0:3 (5:11, 10:12, 6:11). Ein Moslesfehner Sieg über Schneverdingen hätte den Dreikampf um die noch zwei freien DM-Tickets bereits entschieden – doch dazu kam es nicht. „Das war ein Spiel zum Vergessen“, meinte Oldenbostel geknickt. Seine Mannschaft, in der Zuspielerin Kathrin von der Pütten fehlte, fand überhaupt nicht zu ihrem Rhythmus, während bei Schneverdingen fast alles klappte. „Sie waren uns immer einen Schritt voraus“, fasste Oldenbostel die Partie zusammen. Auch ein Wechsel im Angriff – Sabine Grüning kam für Karen Meyer – brachte keine Wende.

SV Moslesfehn - TSV Bayer 04 Leverkusen 3:1 (12:10, 11:7, 8:11, 11:2). In der zweiten Partie kam Julia Graue in der Abwehr für Marleen Schmertmann zum Einsatz, neben ihr agierten Michele Werth und Nane Ahrens sowie im Angriff Marisa Meyer und Sabine Grüning. „Das lief gut“, resümierte der SVM-Trainer zufrieden. Mit einem guten Spielaufbau hatte Moslesfehn die ersten beiden Sätze sicher im Griff und erspielte sich jeweils schon zu Beginn eine deutliche Führung.

Als im dritten Durchgang die Gäste aus dem Rheinland ihre Schlagfrau wechselten, kam kurz ein Bruch in die Partie, und Leverkusen schaffte den Satzanschluss. „Doch im vierten Durchgang sind wir wieder stark zurückgekommen“, berichtete der SVM-Coach – der nun mit seiner Mannschaft dem spannenden Saisonfinale am Sonntag, 4. Februar, entgegenfiebert.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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