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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Moslesfehn hat kaum Hoffnung

18.02.2017

Ahlhorn /Brettorf /Moslesfehn Saisonfinale in der Faustball-Bundesliga: An diesem Wochenende treten die Männer zu ihren letzten Punktspielen im Oberhaus an. In der Nord-Staffel sind fast alle Entscheidungen gefallen. Im Süden hingegen gibt es ein Fernduell um den letzten DM-Qualifikationsplatz. Da der MTV Rosenheim als Ausrichter über einen Freiplatz verfügt, fahren aus der Süd-Staffel nur die beiden besten Mannschaften zur DM. Der ungeschlagene TSV Pfungstadt ist bereits Staffelsieger, dahinter kämpfen der TV Schweinfurt-Oberndorf (20:6 Punkte) und der TV Vaihingen-Enz (18:8) um Platz zwei.

Für den TV Brettorf und den Ahlhorner SV ist der Drops im Norden bereits nach dem vergangenen Wochenende gelutscht. Die beiden Landkreisnachbarn haben das Ticket für die Deutsche Meisterschaft in Rosenheim in der Tasche und können nun entspannt in ihre letzte Partie gehen. Aktuell belegen die Brettorfer aufgrund des besseren Satzverhältnisses (20:6 Punkte/53:24 Sätze) den zweiten Platz vor den punktgleichen Ahlhornern (20/51:28). Allerdings hat der TVB zum Abschluss auch die weitaus schwerere Aufgabe und muss beim Tabellenführer VfK Berlin antreten (Samstag, 16 Uhr). Die Berliner kassierten in dieser Hallenspielzeit lediglich eine Niederlage – und die ausgerechnet im Hinspiel gegen Brettorf. Kann das Team um TVB-Spielertrainer Christian Kläner dieses Kunststück wiederholen, bleibt sie auf jeden Fall Tabellenzweiter. „Uns ist es aber egal, ob wir als Zweiter oder Dritter zur DM fahren. Viel wichtiger ist, dass wir dann wieder in Topform sind“, sagt Kläner und kann sich dabei einen Seitenhieb hinsichtlich der enttäuschenden Leistung beim TK Hannover vor einer Woche nicht verkneifen. Der Einsatz des Spielertrainers in Berlin ist aufgrund von Knieproblemen unwahrscheinlich, ansonsten ist der TVB aber komplett.

Der Ahlhorner SV ist zur gleichen Zeit beim TK Hannover gefordert. „Das wird kein Spaziergang“, weiß ASV-Kapitän Karsten Bilger. Das Hinspiel in eigener Halle gewann Ahlhorn zwar locker mit 5:0, doch Hannover zeigte sich zuletzt in blendender Verfassung und schickte Brettorf mit 5:1 auf die Heimreise.

Im Abstiegskampf könnte der Tabellenvorletzte SV Moslesfehn mit einem Sieg beim TSV Hagen (Samstag, 16 Uhr) noch das rettende Ufer erreichen. Dafür wäre aber auch Schützenhilfe notwendig, und Schlusslicht SV Armstorf müsste den VfL Kellinghusen in die Knie zwingen. „Damit rechnen wir aber nicht“, hat SVM-Trainer Bodo Würdemann kaum Hoffnung. Sein Team muss erneut auf den verletzten Schlagmann Florian Würdemann verzichten. Routinier Jens Kolb kann aufgrund der Norddeutschen Meisterschaft bei den Männern 45 nicht aushelfen, so dass es Julian und Dominik Lübbers im Moslesfehner Angriff richten müssen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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