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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

„Es fehlt noch an der Konstanz“

18.10.2019

Munderloh Drei Siege aus den letzten vier Spielen, dazu hatte man Tabellenführer Atlas Delmenhorst II am Rande einer Niederlage: Bei Fußball-Kreisligist TV Munderloh läuft es derzeit rund. „Wir kommen immer besser zurecht“, sagt Trainer Bendix Schröder vor der Partie beim TSV Großenkneten an diesem Freitag (20 Uhr).

Vor allem die Rückkehr einiger verletzter Leistungsträger wie Alexander Bruns oder Mustafa Sawah sorge bei seinem Team für einen Aufschwung. „Auch Lennart Siebrecht ist nach einer kürzeren Verletzungspause wieder zurück“, freut sich Schröder, der den Trainerposten beim TVM im Sommer übernommen hatte und mit dem Saisonstart seiner Mannschaft durchaus zufrieden ist.

Positive Entwicklung

„Gegen Stenum II oder Hürriyet Delmenhorst haben wir unglücklich verloren“, sagt er. „Vor allem gegen tiefstehende Gegner haben wir immer wieder Probleme. Da fehlt es uns noch an der nötigen Konstanz.“ Dabei habe sich Munderloh in den vergangenen Monaten spielerisch bereits stark weiterentwickelt. „Wir spielen guten Ballbesitz-Fußball, können gut umschalten und kontern und sind da vor allem sehr variabel“, so der 26-jährige Schröder.

Auch Großenkneten wolle man mit dieser Spielweise überrumpeln. „Wir hoffen natürlich, dass wir drei Punkte mitnehmen können, das wird allerdings eine schwere Aufgabe. Großenkneten kommt vor allem über seine Zweikampfstärke“, schätzt Munderlohs Trainer den Gegner ein. Dazu komme noch der Untergrund: Während die Gastgeber ihren Kunstrasenplatz kennen, muss sich Munderloh möglichst schnell daran gewöhnen.

„Ich bin recht zuversichtlich für das Spiel, zumal es personell ganz gut aussieht – deutlich besser als noch vor drei, vier Wochen“, sagt Schröder. Der Coach hofft, dass vor allem seine Torjäger Simon Punke, Bruns und Siebrecht einen guten Tag erwischen und noch einmal Vollgas geben. „Danach haben wir genau eine Woche Pause bis zum nächsten Spiel. Die wird uns guttun“, meint der Trainer.

Wegweisendes Spiel

Doch großartig ausruhen können sich seine Spieler nicht – schließlich könnte das nächste Spiel ein wegweisendes sein. Am kommenden Freitag spielt Munderloh beim derzeit drittplatzierten VfR Wardenburg. „Atlas II ist weg, dahinter ist in der Tabelle noch alles für uns möglich.“ Mit Harpstedt, Ahlhorn und eben Wardenburg sei auf den Verfolgerplätzen zu rechnen. „Dahinter möchten wir uns einreihen“, kündigt Schröder an. Und wer weiß, vielleicht ist für Munderloh sogar noch ein bisschen mehr drin. Dafür müsste man den guten Lauf nur weiter fortsetzen.

Gloria Balthazaar Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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