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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bookholzberg verspielt Vorsprung in Schlusssekunden

24.10.2017

Neerstedt /Bookholzberg Kurz vor dem Ende hatte Neerstedts Agnieszka Blacha ihr Team in der Handball-Landesliga gegen Holdorf in Führung geworfen. Grüppenbühren/Bookholzberg zeigte in der Schlussphase gegen Osnabrück kein glückliches Händchen.

SV Holdorf - TV Neerstedt 26:27 (12:15). Die Neerstedt-erinnen rücken mit dem Sieg ins Mittelfeld der Tabelle vor. Dabei konnte das Team von Coach Maik Haverkamp nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Dieses Mal reichte ein durchschnittlicher Auftritt. „Es war ein wichtiger Auswärtssieg für uns, auch wenn wir nicht unsere beste Leistung abliefern konnten“, so Haverkamp.

Blacha erzielte eineinhalb Minuten vor dem Ende das 27:26 für Neerstedt, doch im nächsten Angriff hätte Holdorf ausgleichen können. Mit kämpferischem Einsatz zwang man die Gastgeberinnen zu einem überhasteten Wurf, der über das Tor ging. Die verbleibenden Sekunden spielte die Haverkamp-Sieben geschickt herunter und bejubelte den hauchdünnen Sieg.

Danach sah es zu Beginn der Begegnung gar nicht aus, denn Neerstedt fand nur schlecht ins Spiel. Die Deckung zeigte in der Zuordnung ungewohnte Schwächen, zudem war die Offensive der Landkreislerinnen anfangs nur ein laues Lüftchen. Später wurde Neerstedt stärker und ging kurz nach der Pause mit 17:13 in Front.

Die Schlussphase verlief richtig spannend, denn nach einer Zeitstrafe gegen Blacha vergab Holdorf bei einem Strafwurf die Führung. Im Gegenzug erzielte Wiebke Haake das wichtige 26:25, das von den Gastgeberinnen aber mit einem weiteren Siebenmeter egalisiert werden konnte – bis Blacha kam.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg - HSG Osnabrück 21:21 (12:12). Mit zwei Toren lagen die Gastgeberinnen 80 Sekunden vor dem Abpfiff vorn und hatte alle Chancen, das Spielfeld als Sieger zu verlassen. Doch nach einer Auszeit der Gäste musste die HSG noch zwei Gegentreffer hinnehmen. Am Ende gab es damit den ersten Punktverlust für das Team von Harald Logemann. „Wir hatten die große Chance auf beide Punkte, doch am Ende haben wir noch einen Punkt gerettet“, sagte der Trainer.

Dabei hatte seine Mannschaft selbst nach dem Anschlusstreffer in der letzten Minute noch die Möglichkeit, das Spiel über die Runden zu bringen. Doch nach einem technischen Fehler im Spielaufbau nutzten die Gäste die letzte Chance eiskalt aus und nahmen einen Punkt mit.

Die recht lange Spielpause merkte man den Gastgeberinnen an, denn in Hälfte eins gab es kaum Kombinationsfluss. Deshalb wurden viele Tore im Spiel Eins-gegen-Eins oder über die erste und zweite Welle erzielt. „Es gab einfach zu viele Fehler im Spielaufbau – und auch im Abschluss waren wir nicht konzentriert genug“, fand Logemann.

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