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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Neerstedt gehen die Spieler aus

19.11.2016

Neerstedt Mit ihrem letzten Aufgebot müssen die Oberliga-Handballer des TV Neerstedt an diesem Samstag die dritte Runde im HVN/BHV-Pokalwettbewerb bestreiten. Um 14 Uhr steht der TVN dem Ligarivalen HSG Delmenhorst gegenüber. Das zweite Halbfinale bestreiten um 15.30 Uhr die HSG Barnstorf/Diepholz, aktuell Tabellenvierter der Oberliga, sowie der starke Landesligist FC Schüttorf.

„Im Moment steckt wirklich der Wurm drin“, seufzt Rückraumspieler und Kapitän Björn Wolken. Denn der sowieso schon kleine und durch die Langzeitverletzten Malte Kasper und Leon Linngroen dezimierte TVN-Kader musste im jüngsten Auswärtsspiel bei der SG Achim/Baden zwei neue Rückschläge verkraften. Dort verletzten sich mit Andrej Kunz (Verdacht auf Bänderriss) und Ole Goyert (entzündete Sehne in der Schulter) noch zwei Stammspieler. Da weitere Akteure angeschlagen waren und selbst Trainer Jörg Rademacher mit einem Infekt außer Gefecht gesetzt war, konnten die Neerstedter während der gesamten Woche gar nicht trainieren – wer fit war, schloss sich den Einheiten der zweiten Mannschaft oder der A-Jugend an.

Um gegen Delmenhorst überhaupt eine spielfähige Mannschaft aufbieten zu können, werden sich die Grün-Weißen bei der A-Jugend bedienen. „Unter diesen Voraussetzungen kann unser Ziel nur lauten, dass wir uns bestmöglich verkaufen wollen“, erklärt Wolken. Die Priorität liege in diesem Fall sowieso nicht unbedingt auf dem Pokalwettbewerb, zumal sich beide Mannschaften nur eine Woche später in Delmenhorst zum Punktspiel schon wiedersehen. „Das ist für uns dann natürlich viel wichtiger“, betont auch der TVN-Kapitän.

Nichtsdestotrotz wollen die Neerstedter aber gerade in eigener Halle ein vernünftiges Spiel gegen die Delmenhorster abliefern, die mit Spielertrainer Andre Haake, Torhüter Olaf Sawicki, Torben Sudau, Stefan Timmermann, Tobias Schenk, Colin Hörner und dem aktuell verletzten Philipp Freese gleich sieben Spieler in ihren Reihen haben, die in der Vergangenheit auch schon für Neerstedt aufgelaufen sind.

Spannend wird sein, wie die Gastgeber die Spielmacherposition besetzen, auf der nun Kunz und Goyert nicht zur Verfügung stehen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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