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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: Neerstedt greift siebten Platz an

01.04.2017

Neerstedt /Sandkrug /Delmenhorst Zum Kellerduell beim VfL Fredenbeck II treten die Handballer der TSG Hatten-Sandkrug an diesem Wochenende in der Oberliga an. Der TV Neerstedt will seine kleine Erfolgsserie mit einem Auswärtssieg beim TSV Bremervörde weiter ausbauen. Ein ganz wichtiges Heimspiel im Abstiegskampf hat die HSG Delmenhorst vor sich.

TSV Bremervörde - TV Neerstedt (Samstag, 18 Uhr). Nach drei Siegen in Folge können die Neerstedter dem restlichen Saisonverlauf entspannt entgegenblicken. Und doch hat TVN-Trainer Jörg Rademacher noch ein Ziel ins Auge gefasst. „Wir möchten in den verbleibenden vier Spielen den siebten Tabellenplatz angreifen“, sagte Neerstedts Coach nach dem knappen Derbysieg gegen seinen zukünftigen Club HSG Delmenhorst vor einer Woche. Aktuell liegt der TVN auf dem achten Platz mit 21:23 Punkten – drei Zähler hinter dem VfL Edewecht (24:18) und vier hinter dem Tabhellensechsten HSG Barnstorf/Diepholz (25:19).

Nach dem Auswärtsspiel in Bremervörde folgen für die Neerstedter noch die Partien gegen den TV Bissendorf-Holte, beim VfL Fredenbeck II sowie im Abschluss gegen den ATSV Habenhausen. „Sechs Punkte sind da für uns noch drin“, rechnet Rademacher vor. Gegen Bremervörde setzten sich die Neerstedter in der Hinrunde mit 31:20 durch. Der TSV bestreitet die Saison mit einem ähnlich kleinen Kader wie der TV Neerstedt, das Team von Trainer Jörg Muszynski hat aber den Klassenerhalt ebenfalls so gut wie sicher. Die absoluten Leistungsträger wie Adnan Salkic und Lars von Kamp im Rückraum muss Neerstedt auf jeden Fall in den Griff bekommen, wenn man die Punkte mitnehmen will. Personell sieht es gut für das Rademacher-Team aus, denn auch Ole Goyert hat seine Schulterverletzung fast komplett auskuriert.

HSG Delmenhorst - VfL Edewecht (Samstag, 19 Uhr). Auf dem Weg zum Klassenerhalt benötigt der Tabellendrittletzte auf jeden Fall noch einige Punkte, da weiter unklar ist, ob der aktuell belegte zwölfte Platz am Saisonende zum Liveverbleib reicht. Somit kommt dem Heimspiel gegen die siebtplatzierten Edewechter eine große Bedeutung zu. Doch bereits im Hinspiel überzeugte das Team von HSG-Spielertrainer Andre Haake und nahm mit einem knappen Erfolg beide Punkte mit. Dieses will die HSG nun auch im Rückspiel versuchen – wenn es klappt, könnte der vor ihr platzierte Elsflether TB überflügelt werden. Bis auf Chris Hartwig tritt Haakes Team in Bestbesetzung an.

VfL Fredenbeck II - TSG Hatten-Sandkrug (Sonntag, 17 Uhr). Das Kellerduell in der Handball-Oberliga steigt an diesem Sonntag in Fredenbeck. Die Gäste reisen als Schlusslicht zum Tabellenvorletzten, der drei Punkte mehr auf seinem Konto hat. Für die Sandkruger ist es somit auch die letzte Chance, um die rote Laterne in dieser Saison noch abzugeben. „Wir schauen nur auf uns“, betont TSG-Trainer Hauke Rickels. „In erster Linie geht es darum, dass wir eine gute Leistung abliefern. Dafür muss es uns gelingen, die gute Stimmung, die trotz der misslichen Lage weiter herrscht, ins Spiel zu transportieren.“

Das Hinspiel könnte den Sandkrugern bei diesem Vorhaben Mut machen, denn in eigener Halle setzten sie sich gegen Fredenbeck nach einem guten Auftritt mit 30:25 durch. Es war damals das erste Spiel unter Trainer Rickels, nachdem sich die TSG in der Woche zuvor vom bisherigen Coach Frank Huchzermeier getrennt hatte. Am Sonntag muss Rickels neben den verletzten Till Schinnerer und Boris Bruns auch auf Keno Fokken verzichten. Hinter Marco Kirschen (krank) steht ein Fragezeichen. Dafür ist Tjark Sauer wieder dabei.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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