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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Neerstedt am Ende unerklärlich schwach

17.02.2020

Neerstedt Die Handballer des TV Neerstedt haben am Samstagabend eine empfindliche Heimniederlage kassiert. Mit 31:38 (16:16) ging das Verbandsliga-Punktspiel gegen Tabellennachbar  VfL Horneburg verloren. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte fiel das Team um Trainer Andreas Müller in den letzten 20 Minuten förmlich auseinander. Bester Schütze des TVN war Eike Kolpack mit elf Treffern.

Andreas Müller haderte mit der mageren Chancenverwertung seiner Schützlinge. „Wir hätten in der ersten Halbzeit schon mit sechs Toren führen müssen, doch zwei Strafwürfe und einige glasklare Chancen wurden nicht genutzt“, kritisierte der Trainer.

Starke Anfangsphase

Die Gastgeber starteten gut und setzten den Gegner mit schnellem Kombinationsspiel direkt unter Druck. Mirko Reuter erzielte in der achten Minute das 4:1 für den TVN. Doch schon hier zeigten die Neerstedter einige Schwächen in der Deckung. Die Zuordnung stimmte nicht, und auch das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Torhüter ließ zu wünschen übrig.

Nutznießer war immer wieder VfL-Spielmacher Timo Meyn, der nach Belieben schalten und walten konnte. Schon vor der Pause hatte er zehnmal eingenetzt. Er sorgte fast im Alleingang dafür, dass die Gäste überhaupt im Spiel blieben.

Mit viel Biss legten die Müller-Mannen nach dem Seitenwechsel los. Torwart Lukas Oltmanns parierte kurz hintereinander drei Chancen der Gäste, im Gegenzug traf der TVN jetzt sicher und ging mit 21:18 in Führung (35.). Der Drei-Tore-Vorsprung hielt bis 42. Minute (25:22). Zu diesem Zeitpunkt schien der Erfolg zum Greifen nahe. Der VfL Horneburg reagierte und beorderte Dennis Klingebiel zwischen die Pfosten. Das Spiel kippte. . .

Trainer ist fassungslos

Innerhalb von sieben Minuten machten die Gäste aus dem 25:22 ein 25:29 (49). Dieser 7:0-Lauf brach dem TVN das Genick. Müller war fassungslos: „Wir haben dem VfL den kleinen Finger gereicht, er hat aber die ganze Hand genommen.“ Die 22 Gegentore in der zweiten Halbzeit würden Bände sprechen. Wie es zu dem Einbruch kommen konnten, wusste Müller nicht: „Das ist mir völlig unerklärlich. Es ist heute sehr schade.“

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